Korzok am Tso Moriri mit Blick auf den Mentok

Besteigung Mentok (6250 m) im Nomadenland - 23 Tage

Erleben - Trekken , Privatreisen

Trekking übers Changthang-Hochplateau und phantastischer Aussichtsgipfel am Tsomoriri

Unsere Route bringt uns über das Changthang-Hochplateau. Auf dieser kargen Hochebene gibt es praktisch keine festen Siedlungen. Diese Region wird nur von einigen Nomaden bewohnt. Wir haben während des Trekkings die Gelegenheit, auf einige kleinere «Aussichtsgipfel» in Höhen bis 5500 Meter zu wandern. Vor unserem letzten Pass besteigen wir einen namenlosen 6000er, auf welchem vor uns nur ganz wenige Bergsteiger waren. Der Höhepunkt der Reise ist die Besteigung des 6250 Meter hohen Mentok am Tsomoriri-See. Von dort oben geniessen wir eine phantastische Aussicht.
Wir bewegen uns während des Trekkings in Höhen von 4500 bis 5400 Metern und sind so ideal akklimatisiert für unsere Besteigungen. Das Hochplateau ist bekannt für eine grosse Vielfalt an Wildtieren mit dem tibetischen Wildesel, Blau- und Argalischafen, verschiedenen Zugvögeln, dem seltenen Schwarzhalskranich und einigen Wölfen. Schon des Öftern haben wir diesen scheuen Jäger hier oben angetroffen, vor einigen Jahren haben wir sogar sieben Wölfe an einem Tag gesehen. Dies war grosses Glück, aber einzelne Wölfe treffen wir dort immer wieder mal an.

Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen

1. Tag: Flug nach Delhi

Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wechsel zum Terminal für den lokalen Flug nach Leh.

Flugzeit 7 ½ Std.


 

2. Tag: Weiterflug nach Leh

Auf einem der schönsten Flüge der Welt überqueren wir den Himalaya und geniessen die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. In unserem hübschen Gasthaus in Leh ruhen wir uns aus. Am Nachmittag unternehmen wir einen gemeinsamen Bummel durch Leh, die ehemalige Karawanen- und Handelsstadt. Der Name Leh leitet sich aus dem tibetischen Wort für Oase ab. Auch heute noch herrscht in Leh ein buntes Markttreiben und in den Strassen treffen wir die unterschiedlichsten Volksgruppen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)


 

3. Tag: Im Indus-Tal

Für eine optimale Akklimatisation gehen wir die ersten Tage geruhsam an. Wir besuchen die SOS-Schule in Choglamsar. Hier gehen vor allem Kinder tibetischer Eltern zur Schule. Viele der Eltern sind nach dem Einmarsch der Chinesen von Tibet nach Indien geflüchtet. Mit der Nonne Ane Thubten, welche seit vielen Jahren diese Schule leitet, verbindet uns eine tiefe Freundschaft. Anschliessend fahren wir ins sehr selten besuchte Dorf Sabu. Dies ist ein typisches ladakhisches Dorf inmitten grüner Gerstenfelder. Hier sind wir bei einer befreundeten einheimischen Familie zu einem ladakhischen Mittagessen eingeladen und bekommen so einen schönen Einblick ins Familien- und Dorfleben. Falls wir Lust haben, statten wir bei unserer Rückkehr nach Leh dem kleinen Kloster Sankar einen Besuch ab. Von dort laufen wir durch den «grünen Teil» von Leh zurück in die Stadt und zu unserem Gasthaus.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std., Wanderung ¾ Std. (F,M,A)


 

4. Tag: Morgengebet im Kloster Matho

Anders als beim Morgengebet im Kloster Thikse, an dem in der Hochsaison sehr viele Touristen teilnehmen, sind wir mit ein bisschen Glück die einzigen Besucher beim Morgengebet in Matho und lauschen den Rezitationen der Mönche. Matho wird eher selten besucht und so freuen sich die Mönche über unseren Besuch und bieten uns vielleicht sogar einen Buttertee an. Matho ist das einzige Kloster aus der Sakya, einer der vier Richtungen des tibetischen Buddhismus und bietet einen phantastischen Ausblick über das weite Indus-Tal. Matho wurde im 16. Jahrhundert gegründet. Auf dem Rückweg besuchen wir das stolze Kloster Thikse, welches eines der fotogensten in ganz Ladakh ist und als Vorbild für den Bau des Potala-Palastes in Lhasa gedient haben soll. Ein Spaziergang entlang den grünen Feldern im Indus-Tal bringt uns anschliessend nach Shey, einem ehemaligen Sitz der Könige von Ladakh. Unterwegs sehen wir häufig Familien, welche hier Lehmziegel machen. Am Nachmittag haben wir Zeit zur freien Verfügung, um den spannenden Markt von Leh zu entdecken.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 ½ Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)


 

5. Tag: 1000-jähriges Kloster Alchi und Saspol Höhlen

Nach dem Frühstück besuchen wir die Höhlen im Dorf Saspol. Ein kurzer und steiler Aufstieg bringt uns in die oberhalb des Dorfes gelegenen Höhlen und wir werden belohnt mit jahrhundertealten, wenig bekannten Höhlenmalereien. Zu Fuss gehen wir zurück durch das malerische Dorf und fahren dann weiter nach Alchi. Die Klosteranlage von Alchi liegt nicht, wie die meisten Klöster in Ladakh, majestätisch auf einer Bergspitze, sondern unscheinbar im Dorf zwischen Bäumen und Feldern. Einzigartig im ganzen Himalaya Raum ist die Qualität der Malereien und deren guter Zustand. Vor allem wenn man bedenkt, dass einige Teile dieses Klosters über 1000 Jahre alt sind. Das Dorf liegt in einer der fruchtbarsten Gegenden Ladakhs.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 3 – 4 Std., Wanderung ½ Std. (F,M,A)


 

6. Tag: Zum Ausgangspunkt des Trekkings

Heute fahren wir zum Ausgangspunkt des Trekkings. Die Fahrt unterbrechen wir unterwegs für den Besuch des Klosters Hemis, dem reichsten in Ladakh. Noch beeindruckender aber ist das kleine Höhlenkloster Götsang oberhalb von Hemis. Hierher ziehen sich die Mönche von Zeit zu Zeit zur Meditation zurück. Hier wird auch „lo sum chos sum“ praktiziert. Das heisst die Mönche meditieren während 3 Jahren, 3 Monaten und 3 Tagen eingeschlossen in einer Zelle. Dieses selten besuchte Höhlenkloster ist einer der heiligsten buddhistischen Orte im ganzen Westhimalaya.

Übernachtung im Zelt in Rumtse (4100 Meter). Fahrzeit 3 Std. Wanderung 1 ½ - 2 Std. (F,M,A)


 

7. Tag: Akklimatisationstag

Da wir während des Trekkings sehr schnell auf Höhen von über 5000 Metern sein werden, verbringen wir einen Akklimatisationstag in Rumtse. Am Vormittag fahren wir auf der spektakulären Strasse hoch zum Taklang La Pass. Dieser gilt mit einer Höhe von 5360 Metern als der zweithöchste Strassenpass der Welt. Von oben her geniessen wir die schöne Aussicht und sehen sogar einen Zipfel des Sees Tsokar, welchen wir in der Hälfte des Trekkings erreichen werden. Nach der Rückfahrt nach Rumtse können wir noch eine kleine Wanderung in der Umgebung machen. Vielleicht haben wir Glück und sehen am späteren Nachmittag die Hirten mit ihren Schaf- und Ziegenherden nach Rumtse zurückkommen.

Übernachtung im Zelt in Rumtse (4100 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std. Wanderung 1 – 2 Std. (F,M,A)


 

8. Tag: Trekkingstart

Zusammen mit unserer Begleitmannschaft sowie den Pferden, die in den nächsten Tagen unsere treuen Begleiter sein werden, verlassen wie die Siedlung Rumtse. Kunstvolle Gebetsmauern, sogenannte Mani Mauern, säumen den Weg. Auf den gemeisselten Steintafeln bringen die Einheimischen Gebetsformeln (Mantras) und Wünsche an: Etwa die Hoffnung auf eine sichere Reise oder die Bitte, dass der Schafherde unterwegs nichts geschehen möge. Die häufigste Inschrift ist sicher das berühmte «Om Mani Padme Hum». Anfangs wandern wir an Flussufern und grünen Wiesen vorbei, bis wir dann langsam, aber sicher in die karge Hochwüste gelangen.

Übernachtung im Zelt in Kyamar (4500 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)


 

9. Tag: Unser erster Pass

Die heutige Etappe bringt uns über unseren ersten hohen Pass von insgesamt 7 Pässen, welche wir auf dem Trekking überqueren werden. Der Kyamar La ist bereits über 5000 Meter hoch. Beim Anstieg spüren wir die «dünne» Luft und mit bedächtigen Schritten laufen wir Richtung Passhöhe. Wir sollten unsere Augen offen halten, in dieser Gegend gibt es einige Exemplare des sehr seltenen Argali Schafes. Dieses Wildschaf hat mächtige Hörner. Nach gut 3 Stunden werden wir die Passhöhe erreichen. Hier oben hängen wir unsere Gebetsfahnen auf. Dies soll Glück und eine sichere Weiterreise bringen. Ein kurzer Abstieg bringt uns hinunter nach Mandalchan, wo wir am Nachmittag ruhen sollten. Sind wir doch auf einer Höhe von fast 5000 Metern.

Übernachtung im Zelt in Mandalchan (5000 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)


 

10. Tag: Schöne Aussicht

Wir nutzen die Morgenfrische, um unseren nächsten Pass Mandalchan La zu überqueren. Nach einem kurzen, steilen Aufstieg stehen wir auf der Passhöhe. Vielleicht sehen wir von oben bereits die ersten tibetischen Wildesel, sonst aber ziemlich sicher Murmeltiere, welche hier in grosser Zahl leben. Auf einem angenehmen Höhenweg laufen wir weiter, bevor wir nach Tisaling absteigen. Oftmals steht hier ein einsames Teezelt und falls jemand «zu Hause» ist, können wir einen heissen Tee oder ein erfrischendes Getränk trinken. Der nächste Pass Shibuk La ist anstrengender zu überqueren. Aber die Aussicht von oben lohnt den Aufstieg. Wir sehen von hier zum ersten Mal den Salzsee Tsokar. Wer noch nicht müde ist, kann vom Lagerplatz aus den Bergrücken auf der linken Seite besteigen. Von oben her haben wir einen einmaligen Panoramablick über das schöne Hochplateau.

Übernachtung im Zelt in Shibuk (4900 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)


 

11. Tag: Zum Salzsee Tso Kar

Die heutige Etappe führt uns mehrheitlich abwärts und mit einem kurzen Gegenanstieg zur Quelle von Pangunagu. Dieser ehemals wunderschöne Ort hat viel von seinem Charme verloren, als hier ein fixes Zeltlager errichtet wurde. Wir werden unser Lager nicht hier aufschlagen, sondern laufen weiter um den Salzsee Tsokar herum nach Riyul. Die Uferregion des Salzsees mit grünen Wiesen und Quellen zieht zahlreiche Wasservögel an. Die Gegend ist im Winter ein beliebter Weideplatz für die Nomaden. Diese Gegend ist reich an Wildtieren. Ziemlich sicher sehen wir tibetische Wildesel und mit ein bisschen Glück sogar Blauschafe oder einen Wolf. Es gibt hier auch den sehr seltenen Schwarzhalskranich.

Übernachtung im Zelt in Riyul (4500 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)


 

12. Tag: Besteigung eines Akklimatisationsgipfels (5400 Meter)

Heute steigen wir auf einen schönen Aussichtsgipfel. Südwestlich vom Lager erhebt sich ein namenloser Berg mit einer Höhe von ungefähr 5400 Meter. Der Aufstieg ist einfach und nicht allzu anstrengend. Von oben haben wir eine schöne Aussicht über das Hochplateau. Wer Lust auf einen Ruhetag hat, kann heute auch im Lager bleiben und dem «Dolce far niente» frönen.

Übernachtung im Zelt in Riyul (4500 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)


 

13. Tag: Nach Rajung Karu

Einen Tag brauchen wir für den Weitermarsch nach Rajung Karu. Hier lagern im Sommer 10 – 15 Nomadenfamilien mit ihren grossen Herden. Mit ein bisschen Glück treffen wir diese hier an. Dies kommt vor allem auf das Gras in diesem Jahr an. Sobald die Weiden kahlgefressen sind, ziehen die Nomaden weiter zum nächsten Lagerplatz. Wir überqueren einen für Himalaya-Verhältnisse kleinen Pass, doch sollte der Aufstieg nicht unterschätzt werden. Falls die Nomaden noch hier sind, dann stellen wir in der Nähe einer befreundeten Nomadenfamilie unsere Zelte auf.

Übernachtung im Zelt in Rajung Karu (4700 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)


 

14. Tag: Ins Hochtal von Gyama Sumdo

Zwei Pässe sind heute zu überqueren. Markiert sind sie mit grossen Steinhaufen und verwitterten Gebetsfahnen. Die aufgedruckten Gebete trägt der Wind zu den Göttern, die auf den Berggipfeln wohnen. Die Gegend gleicht immer mehr einer einsamen Hochgebirgswüste. Die eindrücklichen Farben der Gesteine werden abwechslungsreicher und verleihen den umgebenden Bergen eine bizarre Wirkung. Unser heutiges Lager stellen wir auf einer Höhe von über 5000 Metern auf. Am oberen Tal Ende sehen wir schneebedeckte 6000er und auch hier oben leben während des Sommers vielfach einige Nomadenfamilien mit ihren Herden.

Übernachtung im Zelt in Gyama Sumdo (5100 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)


 

15. Tag: Gipfelbesteigung eines unbekannten 6000ers

Heute können wir unseren ersten 6000er besteigen. Hinten im Tal von Gyama Sumdo erhebt sich ein Schneegipfel, welcher knapp über 6000 Meter hoch ist. Dieser Gipfel wird nur äusserst selten bestiegen. Wir starten früh und laufen zuerst flach das Tal nach hinten. Beim steiler werdenden Anstieg spüren wir die «dünne» Luft hier oben. Es empfiehlt sich, einen gemütlichen Schritt zu gehen und nach einigen Stunden stehen wir auf dem Gipfel, welcher knapp über 6000 Meter hoch ist. Die Besteigung ist zwar anstrengend aber technisch einfach. Je nach Schneeverhältnissen brauchen wir Pickel und Steigeisen.

Übernachtung im Zelt in Gyama Sumdo (5100 Meter). Gipfelbesteigung 6 – 10 Std. (F,M,A)


 

16. Tag: 5440 Meter hoher Yalung Nyau La

Mittlerweile gut akklimatisiert erscheint uns der Aufstieg zum heutigen Pass wie ein «Kinderspiel». Von der Passhöhe erblicken wir zum ersten Mal den majestätisch wirkenden, stahlblauen Tsomoriri See. Das Lager errichten wir schliesslich nahe der kleinen Siedlung Korzok. Dies ist das Winterhauptquartier der hiesigen Nomaden und die Gerstenfelder auf 4500 Meter gehören zu den höchsten Anbaugebieten der Welt. Hinweis: Korzok selber kann nicht als schön bezeichnet werden und ist seit Jahren eine grosse «Baustelle». In der Saison kann hier auch ein rechter «Rummel» sein. Das Highlight ist die Umgebung und der überirdisch schöne Tsomoriri See.

Übernachtung im Zelt in Korzok (4500 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)


 

17. Tag: Aufstieg in ins Basecamp

Wahrscheinlich sind wir nicht unglücklich, Korzok bereits wieder zu verlassen. Wir steigen ins Basecamp vom Mentok hoch. Je nach Wasservorkommen stellen wir auf ca. 5000 Meter oder ein bisschen höher die Zelte auf. Das Gepäck wird auch hier von unseren Pferden transportiert.

Übernachtung im Zelt im Basecamp vom Mentok (5150 Meter). Trekking 3 – 5 Std. (F,M,A)


 

18. Tag: Besteigung des über 6000 Meter hohen Mentok

Frühmorgens starten wir die Besteigung. Das Ziel ist einer der zwei Gipfel vom Mentok. Übersetzt heisst dieser schöne Berg «Blume». Die Gipfel Mentok I und II liegen im Bereich von 6250 Metern. Zusammen mit dem lokalen Bergführer wird besprochen, ob der Gipfel I oder II oder sogar beide zusammen bestiegen werden. Auch der Mentok ist bei guten Verhältnissen technisch einfach, hier werden Steigeisen und Pickel in der Regel gebraucht. Von oben her haben wir einen absolut umwerfenden Blick auf den stahlblauen See Tsomoriri und die umliegenden, schneebedeckten Berggipfel. Wir geniessen dieses einmalige Panorama und kehren am Nachmittag erschöpft, aber überglücklich zurück in unser kleines Basecamp. Hier werden wir bereits von unserem Koch erwartet mit einer Tasse heissem Tee.

Übernachtung im Zelt im Basecamp vom Mentok (5150 Meter). Besteigung 6 – 12 Std. (F,M,A)


 

19. Tag: Hinunter nach Korzok

Nach einem gemütlichen Frühstück geht es zurück nach Korzok, wo wir den Nachmittag zu unserer Verfügung haben. Schön ist eine Wanderung dem See entlang oder ein Besuch des kleinen Klosters von Korzok. Dieser Tag ist auch Reservetag für die Besteigung, falls das Wetter am Vortag nicht gut war. In dem Fall würden wir nach einer Besteigung heute direkt am selben Tag zurück nach Korzok wandern.

Übernachtung im Zelt in Korzok (4500 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)


 

20. Tag: Zurück in die Zivilisation

Es heisst Abschied nehmen vom Nomadenleben und unserer kleinen Begleitmannschaft. Mit dem Jeep fahren wir zurück in fruchtbarere Gebiete und in die Zivilisation. Nach langem geniessen wir wieder den Luxus von richtigen Betten und einer warmen Dusche.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F,M,A)


 

21. Tag: Tag zur freien Verfügung in Leh

Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder in einem der zahlreichen Gartenrestaurants dem «Dolce far niente» frönen. Am Abend gehen wir zusammen aus fürs Abschlussessen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F,M,A)


 

22. Tag: Flug von Leh nach Delhi

Transfer zum Flughafen in Leh und Rückflug nach Delhi. Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem Hotel mit schönem Swimmingpool gebracht. Hier haben wir ein Zimmer bis am Abend zur Verfügung. Entweder verbringen wir den Tag im schönen Hotelgarten am Pool oder wir erkunden zusammen mit einem lokalen Führer einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi. Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.

Tageszimmer in Hotel in Delhi. Fahrzeit ½ Std. Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)


 

23. Tag: Zurück in die Schweiz

Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen. Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.

Flugzeit 8 ½ Std.


 

Programm- und Preisänderungen vorbehalten

Gut zu wissen

Schönes Trekking über das einsame Hochplateau von Changthang. Diese Region wird nur von Nomaden besiedelt. Höhepunkt der Reise ist die Besteigung des 6250 Meter hohen Mentok am Tsomoriri See mit einer phantastischen Aussicht.

Besteigung_Mentok
  • s
    Anspruchsvolles Trekking
  • p
    Sehr anspruchsvolles Trekking

Teilnehmerzahl: 6 bis 10 Personen

Schweizer Reiseleitung

Preis

Reisedaten:

15.07.17 bis 06.08.17

CHF 6340.–

Zuschläge:

Einzelbelegung v

CHF 430.–

Auch als Privatreise ab 2 Personen möglich. 

Im Preis inbegriffen
  • Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss Airlines
  • Flüge Delhi-Leh retour in Economy-Klasse
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers
  • 6 Übernachtungen im Gasthaus im Doppelzimmer in Leh
  • 14 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
  • 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise
  • Vollpension während der ganzen Reise
  • Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Gipfelpermits und Spezialbewilligung für Tsomoriri
  • Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
  • Schweizer Reiseleitung und lokaler englischsprechender Führer plus Begleitmannschaft während des Trekkings
Nicht inbegriffen
  • Trinkgelder (CHF 100 – 150)
Spezialleistungen
  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche
  • Mobile Höhendruckkammer
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Extra-Reitpferd für Notfälle
  • Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 179)
  • Visum für Indien mit Einholung im Voraus oder als E-Visum
  • Erledigen aller Formalitäten für Indien
  • Kostenloser Passfoto-Service (falls ein Vorbereitungstreffen stattfindet und Sie teilnehmen)
  • Vorbereitungstreffen
  • Trekkingkarte von Ladakh
  • Gebrauch von neuwertiger Kletterausrüstung (Pickel, Steigeisen, Seil, Klettergurt, Helm etc.)
Hinweise
  • Anforderungen: Mittelschweres Trekking, gute Kondition, 5 Tagesetappen von 3 – 5 Stunden, 5 Tagesetappen von 5 – 7 Stunden. Gipfelbesteigung vom 6250 Meter hohen Mentok von 6 – 12 Stunden, bei guten Verhältnissen technisch einfach, Steigeisen und Pickel werden in der Regel gebraucht. Gipfelbesteigung von einem namenlosen 6000er von 6 – 10 Stunden, bei guten Verhältnissen technisch einfach, Steigeisen und Pickel werden evtl. gebraucht. Gipfelbesteigungen können auch ausgelassen werden. Trittsicherheit. Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst. Überlandfahrten von 1 – 7 Stunden.
  • Diese Reise wird in Zusammenarbeit mit Himalaya Tours durchgeführt. Es gelten deren Reisebedingungen.

Weiterführende Informationen zur Reise