Klassische Route zum Kailash - 19 Tage

Erleben - Trekken , Privatreisen

Unsere günstigste und kürzeste Reise zum Kailash in Westtibet

Dies ist unsere kürzeste und günstigste Reise zum heiligen Berg Kailash. Wir fliegen nach Chengdu und weiter nach Lhasa. Hier besuchen wir den berühmten Potala Palast und umrunden mit den Pilgern zusammen den Jokhang, welcher der heiligste Tempel in ganz Tibet ist. Vorbei am schönen See Yamdrok Tso fahren wir nach Westen. Die Landschaft wird immer karger und das Hochplateau immer weiter. Bei schönem Wetter haben wir eine phantastische Aussicht auf den Himalaya, welcher mit seinen 7000 und 8000 Meter hohen Gipfeln Nepal von Tibet trennt.
Am heiligen Manasarovar-See geniessen wir die einmalige Landschaft. Auf einer wenig begangenen Wanderung zu zwei Klöstern akklimatisieren wir uns für unser Trekking um den Kailash. Während drei Tagen umrunden wir den heiligen Berg auf einer alten Pilgerroute. Wir übernachten in kleinen, sehr einfachen Gasthäusern. Komfort dürfen wir da keinen erwarten, aber dafür einen schönen Einblick ins Leben der tibetischen Pilger. Höhepunkt der Reise ist im wörtlichen und übertragenen Sinn die Überquerung des Dolma La. Auf einer Höhe von 5650 Metern sind wir hier dem Himmel nah.

Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen

1. Tag: Flug nach Chengdu

Heute starten wir unsere Reise und fliegen ab nach Chengdu. Es gibt zur Zeit keine Direktflüge ab Zürich, aber gute Flugverbindungen mit diversen Airlines mit einmal Umsteigen. Die gesamte Flugzeit beträgt im Bereich von 11 – 13 Stunden.     Hinweis zur Flugverbindung: Es ist möglich, dass wir eine andere Flugverbindung als die oben angegebene wählen, allenfalls über Peking oder eine andere Destination. Dies kann sein wegen geänderten Flugplänen, neuen Flugmöglichkeiten, besserer Verfügbarkeit oder aus anderen Gründen.

Flugzeit 11 – 13 Std., aufgeteilt in zwei Teilflüge.


 

2. Tag: Übernachtung in Chengdu

Nachmittag oder abends Ankunft in Chengdu, wo wir von unserem lokalen Partner empfangen werden. Je nach Ankunftszeit übernachten wir heute in Chengdu. Unser lokaler Partner bringt uns ins Hotel, wo wir nach dem langen Flug sicherlich gut schlafen werden. Hinweis zur Flugverbindung: Falls wir bereits am Vormittag in Chengdu ankommen, dann fliegen wir allenfalls direkt weiter nach Lhasa und übernachten dort anstelle von Chengdu.

Übernachtung im Hotel in Chengdu (500 Meter).


 

3. Tag: Weiterflug nach Lhasa

Weiterflug nach Lhasa, wo wir von unserem lokalen Partner empfangen werden. Bei klarem Wetter ist der Flug von Chengdu nach Lhasa ein ausserordentlich schöner Flug über die wenig bekannte Bergwelt von Osttibet. Am Gonkar-Flughafen empfängt uns unser lokaler Führer. Zusammen fahren wir in die ungefähr 1 Stunde entfernte Hauptstadt von Tibet, nach Lhasa. Heute ist Lhasa eine Stadt der Kontraste, wo die Moderne auf das alte Tibet trifft. Breite Strassen, elektrische Beleuchtung und westlich ausgestattete Supermärkte erwarten uns. Doch in der Altstadt findet man noch das «alte Tibet». Wir machen einen Spaziergang durch den Barkhor, den alten Teil von Lhasa. Hier treffen sich verschiedene Volksgruppen in ihren Landestrachten – Khampas aus Osttibet mit ihren roten Bändern im Haar, Tibeterfrauen mit wertvollem Türkisschmuck und das Haar zu 108 Zöpfchen geflochten sowie wildaussehende Nomaden aus Westtibet. Der Barkhor war schon früher das Zentrum von Lhasa und auch heute noch spielt sich hier ein wichtiger Teil des tibetischen Lebens ab.

Übernachtung im Hotel in Lhasa (3680 Meter). Flugzeit 2 ½ Std. Fahrzeit 1 Std. (F,M,A)


 

4. Tag: Heiliger Jokhang und mächtiger Potala-Palast

Für eine gute Akklimatisation gehen wir den Tag geruhsam an. Nach einem gemütlichen Frühstück besuchen wir den Barkhor, die Altstadt von Lhasa. Hier steht der Jokhang-Tempel. Jeder gläubige Tibeter möchte mindestens einmal in seinem Leben eine Pilgerfahrt zum Jokhang in Lhasa machen. Dies ist der wichtigste buddhistische Tempel in Tibet und soll im 7. Jahrhundert erbaut worden sein. Das Ziel der Pilger ist die Statue des Jowo Shakyamuni, welche die chinesische Prinzessin Wengcheng als Hochzeitsgeschenk für ihre Heirat mit dem tibetischen König Songtsen Gampo aus dem fernen China mitgebracht haben soll. Wir reihen uns in den Strom der lokalen Pilger ein, welche aus ganz Tibet hierhin gereist sind, um diese Statue zu sehen, berühren zu können und hier Opfergaben abzulegen. Am Nachmittag besuchen wir den Potala-Palast. Wer zum ersten Mal den Potala erblickt, ist überwältigt von der Mächtigkeit der Anlage mit den vielen grossen und kleinen Gebäuden. Über 1000 Zimmer, 10000 Kapellen, ineinander verschachtelte Hallen, Wohnräume und 20000 Statuen soll der Gebäude-Komplex enthalten. Der Potala gilt als architektonische Meisterleistung. Das verwendete Holz wurde aus dem fernen Osttibet her transportiert und ohne einen einzigen Nagel verarbeitet. Hier lebten 250 Mönche, die für die Rituale verantwortlich waren. Im Ostteil waren die Schulen und Regierungsämter untergebracht. Der Potala ist heute eine der touristischen Hauptattraktionen und gehört zu jedem Lhasa-Besuch dazu. Um dieses wichtige Gebäude zu schützen, sind nur bestimmte Teile des Palastes zu einer festgelegten Besichtigungsdauer für Besucher zugänglich. Unser Zeitfenster wird uns vor Ort mitgeteilt.

Übernachtung im Hotel in Lhasa (3680 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)


 

5. Tag: Klosteruniversitäten Drepung und Sera

In früherer Zeit gab es in Tibet drei wichtige Klosteruniversitäten, welche in der Blütezeit eigene kleine «Klosterstädte» waren. Dies sind Drepung, Sera und Ganden. Die ersten zwei besuchen wir heute. Das Kloster Drepung war einst das grösste monastische Zentrum der tibetischen Welt mit über 8000 Mönchen. Nach dem Besuch dieses Klosters wandern wir ins unterhalb gelegene Nechung-Kloster. Hier war früher das Staatsorakel zuhause, welches bei allen wichtigen Entscheidungen um Rat gefragt wurde. Am Nachmittag besuchen wir Sera. Über 6000 Mönche lebten hier zur Blütezeit. Auch heute noch ist dies ein wichtiger Ausbildungsplatz. Spannend ist das «Debattieren» der Mönche am Nachmittag im Debattierhof. Ein stehender Mönch stellt Fragen und ein sitzender Mönch liefert die Antworten dazu. Damit wird geprüft, ob der Mönch die auswendig gelernten Texte auch wirklich verstanden hat. Aufgabe von beiden Mönchen ist es, die andere Seite in Widersprüche zu verwickeln und so die Debatte zu «gewinnen». Dies wird unterstützt mit lautem Klatschen der Hände und Stampfen der Füsse.

Übernachtung im Hotel in Lhasa (3680 Meter). Fahrzeit 1 – 2 Std. Wanderung 1 – 2 Std. (F,M,A)


 

6. Tag: Hoher Pass, blauer See und Eisgipfel

Heute starten wir unsere Reise Richtung Westen. Vom 4800 Meter hohen Kampa La geniessen wir die schöne Aussicht über den Yamdrok Tso. Wegen seiner Form wird dieser See auch «Skorpion-See» genannt. Auf einer Höhe von über 4400 Metern gelegen beträgt die Ausdehnung von Ost nach West 140 Kilometer und von Süd nach Nord 70 Kilometer. Ein Stück des Weges führt uns dem See entlang und anschliessend über den fast 5000 Meter hohen Strassenpass Karo La. Hier oben geht häufig ein eisiger Wind. Das hat sicherlich auch mit der Nähe des 7191 Meter hohen Eisgipfels Nojin Gangsang Ri. Bei schönem Wetter haben wir einen phantastischen Blick auf diesen steilen und imposanten Eisgipfel. Über weite Hochplateaus und durch imposante Täler fahren wir weiter ins grüne Gyantse. Hier besuchen wir den einmaligen Kumbum Chörten. Dieser 35 Meter hohe Chörten hat neun Stockwerke und 108 Eingänge. Drinnen sind neben Statuen auch alte Wandmalereien. Dieser Chörten ist eines der aussergewöhnlichsten und auch fotogensten Bauwerke im tibetischen Raum und es macht Spass, die vielen kleinen Räume und Gänge zu entdecken.

Übernachtung im Hotel in Gyantse (3900 Meter). Fahrzeit 6 Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)


 

7. Tag: Shigatse – zweitgrösste Stadt in Tibet

Durch eine grüne Landschaft mit Feldern und Wiesen fahren wir Richtung Shigatse. Diese Region ist eine der fruchtbarsten in Tibet und alles dreht sich hier um die Landwirtschaft. Je nach dem machen wir einen Abstecher zum kleinen Kloster Shalu. Hier sollen die früher die «Tranceläufer» ausgebildet sein worden, welche über mehrere Tage weite Strecken in gleichmässigem Tempo und ohne Pausen zurücklegen konnten. In Shigatse hat der Panchen Lama traditonell seinen Wohnsitz. Diese Reinkarnationslinie stand früher vielfach im Gegenspiel zur Linie der Dalai Lamas. Der Panchen Lama gilt als zweithöchste Reinkarnation der Gelbmützen. Sein Kloster Tashilunpo gilt heute als eines der aktivsten Klöster in ganz Tibet. Wir besichtigen diese mächtige Klosteranlage und wer Lust hat, kann diese auch auch der traditionellen Kora umwandern. Am Ende der Kora kommen wir zum imposanten Fort von Shigatse. Dieses wurde in den letzten Jahren restauriert und soll in naher Zukunft für Besucher geöffnet werden. Anschliessend fahren wir weiter nach Sakya. Hier steht eines der eigentümlichsten Klöster im ganzen Himalaya. Umgeben von einer mächtigen Mauer gilt dieses wenig besuchte Kloster als eines der kunsthistorisch wertvollsten im ganzen Himalaya. Hier war der Sitz der buddhistischen Richtung der Sakyapa, welche im 13. und 14. Jahrhundert die Herrschaft über Tibet ausübten.

Übernachtung im Hotel in Sakya (4300 Meter). Fahrzeit 5 Std. Wanderung 2 Std. (F,M,A)


 

8. Tag: Himalaya-Panorama auf der Südroute

Unsere heutige Etappe bringt uns immer weiter in den «fernen Westen». Bei klarer Sicht geniessen wir schöne Panoramablicke auf die Himalayakette am südlichen Horizont. Mit etwas Glück entdecken wir unterwegs Kraniche, Gazellen und Wildesel (tibetisch Kyang). Nach einem langen Fahrtag erreichen wir Saga, wo wir übernachten. Von hier weg sind die Gasthäuser und Unterkünfte deutlich einfacher und ohne jeglichen Komfort.

Übernachtung im Gasthaus in Saga (4550 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F,M,A)


 

9. Tag: Heiliger Manasarovar-See

Eine 6 bis 7-stündige Fahrt bringt uns zum Manasarovar-See, der wegen seiner runden Form auch «Sonnensee» genannt wird. Dieser See ist für Buddhisten und Hindus gleichermassen heilig. Wir machen eine Wanderung am See und geniessen die einmalige schöne Landschaft mit den Schneegipfeln im Hintergrund. Je nach Verfügbarkeit übernachten wir in einem Gasthaus in der Nähe des Sees.

Übernachtung im Gasthaus am Manasarovar-See (4550 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. Wanderung 1 – 2 Std. (F,M,A)


 

10. Tag: Darchen am Fuss des Kailash

Eine kurze Fahrt bringt uns nach Darchen, der kleinen Stadt am Fuss des Kailash. Hier machen wir eine Akklimatisationswanderung zu den beiden Klöstern von Gyandrang und Serlung. In Darchen haben wir zudem Gelegenheit, noch einmal Schokolade oder Trockenfrüchte für die bevorstehende Umrundung des Kailash zu kaufen.

Übernachtung im Gasthaus in Darchen (4560 Meter). Fahrzeit ¾ Std. Wanderung 4 – 5 Std. (F,M,A)


 

11. Tag: Beginn der Kora um den Kailash

In Darboche beginnt unsere dreitägige «Pilgerwanderung» um den Kailash. Die Kora, wie die Tibeter sie nennen oder Parikrama bei den Hindus, führt auf der Westseite des Berges stetig bergauf bis zum Kloster Diraphuk. Der Westabschnitt ist Padmasambhava, dem grossen Tantriker und Begründer der buddhistischen Richtung der Nyingmapa gewidmet. Hinweis: Die Gasthäuser auf der Kora sind sehr, sehr einfach, auch von der hygienischen Seite her. Hier dürfen wir keinerlei Ansprüche an Komfort oder ähnliches stellen. Es ist auch möglich, dass wir in Massenlagern übernachten werden während dieser zwei Tage. Durch den Gebrauch dieser Unterkünfte ist dafür aber der Reisepreis tiefer verglichen mit Zelttrekkings, da wir deutlich weniger Logistik mitführen müssen.

Übernachtung im Gasthaus in Diraphuk (4980 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)


 

12. Tag: Über den 5650 Meter hohen Dolma La

Der Höhepunkt des Pilgerweges ist der 5650 Meter hohe Dolma La, der geografische und spirituelle Höhepunkt der Reise. Wir rechnen mit 3 – 4 Stunden Marschzeit bis zur Passhöhe. Von weitem kündigt sich diese mit vielen Gebetsfahnen an, die im Wind flattern. Bei gutem Wetter ist hier ein grossartiger Ort für eine Pause. Neben Buddhisten und Hindus sieht man auch in Gegenrichtung den Berg umkreisende Bönpos, Anhänger einer alttibetischen, vorbuddhistischen Religion. Nach dem Pass führt der Pfad steil hinab zum kleinen, heiligen See Gauri Kund, der für die Buddhisten als «See des grossen Erbarmens» mit dem Bodhisattva Avalokiteshvara verbunden wird. Viele indische Pilger nehmen hier ein reinigendes Bad. Nach einem langen, anstrengenden aber sehr spannenden Trekkingtag erreichen wir unser Gasthaus.

Übernachtung im Gasthaus in Zutrulpuk (4820 Meter). Trekking 7 – 8 Std. (F,M,A)


 

13. Tag: Ende der Kailash-Kora

Das östliche Tal steht in Verbindung mit Milarepa. Die Geschichte dieses tibetischen Einsiedlers und Yogis ist eng mit dem Kailash verwoben. Nach dem Besuch der Milarepa-Höhle in Zutrulpuk haben wir eine gemütliche Wanderung auf einfachem Pfad vor uns. Nach 3 bis 4 Stunden erreichen wir den Endpunkt der Kora. Von hier weg fahren wir zurück nach Darchen, wo sich unser Kreis schliesst.

Übernachtung im Gasthaus in Darchen (4560 Meter). Fahrzeit ½ Std. Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)


 

14. Tag: Lange Fahrt nach Saga

Heute beginnt die 2-tägige Rückreise nach Nepal. Wir haben eine lange Etappe vor uns und starten darum frühmorgens. Durch eine weite Hochgebirgswüste mit Sanddünen geht die Fahrt an Nomadenzelten vorbei nach Osten. Wir hoffen noch einmal auf klares Wetter, um einen schönen Blick auf die Himalaya-Kette zu haben.

Übernachtung im Gathaus in Saga (4550 Meter). Fahrzeit 7 – 8 Std. (F,M,A)


 

15. Tag: Nach Nepal

Wir reisen nach Kyirong, das unmittelbar an der Grenze zu Nepal liegt. Diese Region auf einer Höhe zwischen 2000 und 3000 Metern ist berühmt für seine üppige Vegetation und sein mildes Klima. Durch Kyirong führte eine der wichtigsten Handelsrouten von Nepal nach Tibet. An diese Tradition soll heutzutage mit der Errichtung einer Freihandelszone wieder angeknüpft werden. Im 11. Jahrhundert hat der bekannte indische Geistliche Atisha die Region Kyirong besucht. Bekannt ist Kyirong auch als Meditationsort des buddhistischen Yogis Milarepa, welchem wir schon am Kailash begegnet sind. Je nach Verlauf der Reise übernachten wir in Kiyrong oder überqueren noch am selben Tag die Grenze zu Nepal und übernachten auf der nepalesischen Seite. An der Grenze wechseln in der Regel sowohl der lokale Führer wie auch das Fahrzeug. In Tibet sind wir mit Tibetern unterwegs und in Nepal mit Nepalesen. Hinweis: Nachdem der Grenzübergang zu Nepal in Zhangmu im ganzen Jahr 2016 geschlossen war, wurde die Öffnung Grenzüberganges in Kiryong für das Jahr 2017 angekündigt. Sollte die Grenze geschlossen sein (aus politischen Gründen, wegen der Strassenverhältnisse etc.) dann fahren wir stattdessen nach Lhasa und fliegen anschliessend von Lhasa nach Kathmandu.

Übernachtung im Gasthaus in Kyirong (2700 Meter) oder auf der nepalesischen Seite. Fahrzeit 6 – 7 Std. (F,M,A)


 

16. Tag: Auf ruppiger Strasse nach Kathmandu

Eine lange Fahrt auf einer teils schlechten Strasse bringt uns heute zurück nach Kathmandu. Nach den Wochen dem tibetischen Hochplateau ist hier die Luft wieder deutlich «dicker», sowohl vom Sauerstoff her wie auch von den Abgasen. Nach den Tagen in sehr einfachen Umständen freuen wir uns auf die Errungenschaften der Zivilisation, wie eine Tasse guten Kaffee, eine warme Dusche oder eine bequeme Matratze.

Übernachtung in Kathmandu im Hotel (1300 Meter). Fahrzeit 9 – 11 Std. (F,M,A)


 

17. Tag: zur freien Verfügung

Der heutige Tag ist zur freien Verfügung. Nach einem gemütlichen Frühstück haben wir Zeit, um in einem der vielen Läden in Kathmandu zu stöbern, gemütlich eine Tasse Kaffee zu trinken oder dem Treiben im Markt zuzuschauen. Hinweis: Dieser Tag ist gleichzeitig ein Reservetag, falls es unterwegs zu Verzögerungen kommen sollte. Es ist die Zeit des Monsuns und so ist es leicht möglich, dass es auf der Strecke von Westtibet nach Kathmandu zu Erdrutschen oder ähnlichem kommen könnte.

Übernachtung in Kathmandu im Hotel (1300 Meter). (F,M,A)


 

18. Tag: Letzter Tag in Nepal

Dies ist unser letzter Tag in Nepal. Wir besichtigen das wichtigste hinduistische Heiligtum in Nepal, den Tempel von Pashupatinath. Dies ist Zielort für viele Pilger und Sadhus. Diese Asketen türmen ihre teils meterlangen Haare auf dem Kopf auf wie ihr Vorbild, der Hindugott Shiva. Anschliessend laufen wir durch ein neueres, einfaches Quartier, wo vor kurzem noch Reisfelder standen, Richtung Bodnath, dem tibetischen Viertel Kathmandus. Bei der riesigen Stupa von Bodnath geniessen wir die friedliche Atmosphäre und umrunden mit den zahlreichen Tibetern das grosse Bauwerk. Je nach Flugverbindung fliegen wir heute Abend ab Richtung Zürich, sonst allenfalls erst am nächsten Tag.
Hinweis: Auch der heutige Tag ist ein Reservetag.

Gesamte Flugzeit Kathmandu-Zürich 10 bis 12 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit ein- oder zweimal Umsteigen. Fahrzeit 1 Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)


 

19. Tag: Zurück in die Schweiz

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück in die Schweiz.


 

Gut zu wissen:

Unsere günstigste und kürzeste Reise zum heiligen Berg Kailash in Westtibet. Reiseprogramm mit guter Akklimatisation für das Trekking um den Kailash. Einfache Gasthäuser während der Umrundung bieten keinen Komfort, aber einen guten Einblick ins Pilgerleben.

Permits und Bewilligungen für Zentral- und Westtibet:
Tibet gehört zu China und ist eine politisch sensitive Region. Der Besuch von Zentral- und Westtibet erfordert neben einem Chinavisum etliche Spezialbewilligungen und Permits. Das komplizierte Einholen all dieser Permits wird von uns erledigt. Dies braucht eine gewisse Zeit und allzu kurzfristige Buchungen (weniger als 4 Wochen) sind aus diesem Grund nicht möglich.

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  • d
    Mittleres Trekking

Teilnehmerzahl: 6-10 Personen

Lokale Reiseleitung

Preis

Reisedaten:

23.07.17 bis 10.08.17

CHF 5670.–

Zuschläge:

Kleingruppe 3-5 Personen

CHF 830.–

Kleingruppe 2 Personen

CHF 2130.–

Einzelzimmer im Hotel v

CHF 590.–

Auch als Privatreise ab 1 Person möglich. 

Im Preis inbegriffen
  • Flüge Zürich-Chengdu und Kathmandu-Zürich einfach in Economy-Klasse
  • Flug Chengdu-Lhasa einfach in Economy-Klasse
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers
  • 16 Übernachtungen im Hotel/Gasthaus im Doppelzimmer, einige sehr einfache Gasthäuser ohne jeglichen Komfort
  • Vollpension während der ganzen Reise
  • Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Spezialbewilligungen und Permits
  • Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings
Nicht inbegriffen
  • Trinkgelder (CHF 100 – 150)
Spezialleistungen
  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche
  • Mobile Höhendruckkammer
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Extra-Reitpferd oder Yak für Notfälle
  • Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 179)
  • Visum für China (CHF 70, Stand August 2016) und Nepal (CHF 35, Stand August 2016) plus Einholung
  • Kostenloser Passfoto-Service (falls ein Vorbereitungstreffen stattfindet und Sie teilnehmen)
  • Vorbereitungstreffen
  • Landkarte von Tibet
Hinweise
  • Mittelschweres Trekking, gute Kondition, 1 Tagesetappe von 3 – 4 Stunden, 2 Tagesetappen von 6 – 8 Stunden. Tageswanderungen von 1 – 3 Stunden. Während des Trekkings und auf den Wanderungen tragen wir unseren Tagesrucksack selbst. Ausdauer für lange Überlandfahrten. Diese Reise ist auch ohne Kailashtrekking möglich.
  • Diese Reise wird in Zusammenarbeit mit Himalaya Tours durchgeführt. Es gelten deren Reisebedingungen.