Die Pagoden von Bagan

Ursprüngliches Asien - Vielfältiges Myanmar - 17 Tage

Erleben - Trekken

Trekking in Myanmar

Eine Reise durch Myanmar ist etwas ganz Spezielles. Das Land wird Sie mit seinen reichhaltigen kulturellen, historischen und vor allem landschaftlichen Schätzen verzaubern und begeistern. Erleben Sie in Burma das ursprüngliche Asien. Unsere Tour haben wir so kombiniert, dass Sie einerseits 2 Wanderungen in den Hügeln nach Kalaw und Pindaya unternehmen, andererseits aber auch die wichtigsten kulturellen Schätze dieses Landes sehen werden. Auf einer Schiffreise auf dem Irrawaddy-Fluss von Mandalay nach Bagan und auf einer Zugfahrt zum Inle-See, lässt sich das Land abseits der Hektik auf der Strasse erleben. Diese Kombination ist einmalig und bietet auch die Möglichkeit, mit einer Verlängerung die traumhaften Strände an der Westküste kennenzulernen.

1. Tag: Abflug ab der Schweiz


 

2. Tag: Ankunft in Yangon

Mingalabar und herzlich willkommen in Myanmar! Die frühere Hauptstadt Yangon, auch unter dem Namen Rangun bekannt, bleibt nicht nur Myanmars grösste Metropole, sondern auch das wichtigste Handelszentrum des Landes und Eintrittstor in eine andere Welt. Ihre koloniale Geschichte und ihr religiöses Vermächtnis machen diese Stadt zu einer der faszinierendsten und einzigartigsten in ganz Südostasien. Bei Ankunft am Flughafen werden Sie herzlich in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel gebracht. Ihr Yangon Entdeckungsspaziergang beginnt im Stadtzentrum, genauer gesagt bei der im Jahr 1830 erbauten Taufkirche Emmanuels. Dies ist ein guter Ausgangsort um in die unzähligen Gässchen, die mit allerlei Verkaufsständen und Märkten übersät sind, einzutauchen und das geschäftige Treiben auf sich wirken zu lassen. In der Pansodan Strasse, wo zahlreiche Second Hand und Bücherläden ansässig sind, können Sie nach wahren gedruckten Schätzen stöbern. Vergessen Sie in all dem Wirrwarr nicht den Blick auch mal nach oben und auf die Häuserfassaden zu richten und Sie werden einige einmalige Überbleibsel kolonialer Architektur entdecken können. Besonders beeindruckende Gebäude passieren Sie auf Ihrem Weg zur Strand Strasse. Hier kommen Sie am obersten Gerichtshof, dem riesigen Gebäude der Binnenschifffahrt und dem noch grösseren Myanmar Hafenamt vorbei. Folgen Sie der Strasse zum Zollhaus und dem Gerichtshof bis zur Sule-Pagode. Dieses vergoldete Wahrzeichen der Stadt wurde bereits vor über 2000 Jahren erbaut. Direkt nebenan befindet sich das Unabhängigkeitsdenkmal inmitten des grünen Mahanbandola Gartens. Nun ist es an der Zeit das chaotische und lebendige Viertel „Little India“ zu erkunden. Atmen Sie den würzigen Duft frischer Samosas und Currys ein, während Sie Kindern beim Spielen auf der Strasse zusehen. Auf dem Theingyi Zei Markt können Sie auf die Jagd nach gepökelter Schlange und anderen dubiosen Lebensmitteln gehen. Interessant ist auch der bunte Sri Kali Tempel, der dem Affengeneral Hanuman geweiht wurde. Zum Abendessen geht’s heute ins Chinesenviertel, wo Ihnen inmitten der bunten Märkte ein China-Barbecue bei U Tun Naing im Win Barbecue Restaurantaufgetischt wird. Übernachtung in Yangon Übernachtung in Yangon

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3. Tag: Yangon - Heho - Pindaya

Am Morgen fliegen Sie nach Heho. Nach Ihrer Ankunft am Flughafen Heho begeben Sie sich auf eine Fahrt nach Pindaya, einer kleinen Stadt am Ufer des ruhigen Botoloke-Sees. Das 50.000 Einwohner Städtchen wird hauptsächlich von der einheimischen Danu Ethnie bewohnt. Sie besichtigen die bekannten Pindaya Höhlen, die mehr als 200 Millionen Jahre alt sind. Das Höhlensystem hat mehre kleine Räume, die von gläubigen Buddhisten zum Meditieren genutzt werden. Innerhalb der Höhlen befinden sich über 8000 Buddhafiguren in verschiedenen Grössen, Formen und Farben, gestiftet von frisch verheiraten Hochzeitspaaren. Pindaya ist bekannt für seine Papier-Baumwoll-Regenschirm-Industrie. Wichtige Produkte sind handgemachte rot lackierte und geölte Regenschirme, die von Mönchen und Nonnen benutzt werden. Sie halten bei einer Familie, die diese Regenschirme herstellt und versuchen mehr über den einzigartigen traditionellen Papierherstellungsprozess herauszufinden und natürlich auch die Werkzeuge, die dafür benutzt werden. Übernachtung in Pindaya.

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2 h

4. Tag:Pindaya - Palaung Tribe

Die Tageswanderung beginnt bereits am Morgen in Richtung eines Dorfes des Danu Bergvolkes namens Sikya-Inn. Hier können Sie sich ein wenig ausruhen und Sie werden mit einem Picknick bei Ankunft belohnt. Nach dem Mittagessen haben Sie die Möglichkeit, im Dorf umherzuwandern und ein Gefühl für die Menschen und deren Lebensstil zu bekommen, bevor Sie dann wieder zurück wandern. Sie passieren dabei noch die kleinen Danu Dörfer Htin Shuu Gone und Taung-Paw-Gyi. Diese Wanderung führt ausserdem an wunderschönen und friedlichen Pinienwäldern vorbei.

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5-6 h

5. Tag: Pindaya - Kalaw

Nach dem Frühstück fahren Sie durch die malerischen Shan Berge zu Ihrem finalen Ziel Kalaw. Gegründet als eine Bergstation von britischen Beamten, die der Hitze der Ebenen entkommen wollten, ist Kalaw noch heute eine Art Ferienresort: reine Luft, gemütliche Atmosphäre, grüne belaubte Strassen und die besten Wanderwege aufgrund seiner einmaligen Lage. Sie werden Kalaw ungefähr am Nachmittag erreichen, was Ihnen genügend Zeit gibt, sich auf eigene Faust umzusehen und die lokale Atmosphäre aufzunehmen. Übernachtung in Kalaw.

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1-2 h

6. Tag: Kalaw - Panenebin Palaung Village - Kalaw

Sie starten Ihre Tageswanderung am frühen Morgen. Sie werden einen kleinen Berg hinabsteigen. Am Fuss des Berges finden Sie einen dichten Pinienwald und exotische Cheroot- und Orangenbäume. Die lokale Bevölkerungsdichte ist hier gering, meist leben hier Menschen aus dem Volk der Danu. Es gibt nur kleine Anhäufungen von Häusern, bevor Sie das Palaung Dorf Panenebin auf 1300 Metern erreichen. Die Menschen des Palaung Volkes leben traditionell, aber in modernen Stein- und Ziegelhäusern. Jedes Haus ist eine Mikro-Gemeinde, bestehend aus 6 bis 8 Familien. Sie werden die Grunderzeugnisse der Palaung, Cheroot und Tee sehen und die Miniplantagen entdecken, die jede Familie für sich pflegt. Nach dem Mittagessen mit den Einheimischen haben Sie dann die Möglichkeit, sich ein wenig auszuruhen, bevor Sie zurück wandern zu dem Platz, wo Sie an diesem Morgen abgeholt wurden. 

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4 h

7. Tag: Zugfahrt von Kalaw über Shwe Nyaung zum Inle-See

Die Frühaufsteher unten Ihnen haben heute Morgen die Möglichkeit die ethnischen Minderheiten in der Umgebung auf dem lokalen Morgenmarkt an dem sie ihre selbst hergestellten Produkte verkaufen, zu beobachten. Nach einem entspannten Bummel geht es zum Bahnhof und mit dem lokalen Zug auf eine abenteuerliche Fahrt durch malerische Landschaft nach Aung Ban oder Shwe Nyaung. Von dort bringt Sie der Bus nach Nyaung Shwe, eine kleine Stadt am nördlichen Ende des Inle-Sees. An der Anlegestelle steigen Sie auf Boote mit Aussenbordmotoren um (4-5 Personen pro Boot) und fahren über den auf 900 m ü.M. liegenden Süsswassersee. Während Ihrer Anreise passieren Sie einige Dörfer, die auf Stelzen gebaut sind und von der lokalen Intha Bevölkerung bewohnt werden. Beobachten Sie die alltäglichen Aktivitäten der lokalen, mit den Füssen rudernden Fischer und sehen Sie die grünen schwimmenden Gärten, die auf Wasserhyazinthen ruhen und auf dem Seeboden durch Bambusstangen verankert sind. Als nächstes kommen Sie zur Phaung Daw Oo-Pagode, dem „Zentrum“ des Sees. Sie beinhaltet fünf heilige Abbilder des Buddhas, die mit Gold verziert sind. Sie besuchen auch das NgaHpeChaung Kloster, das eine grosse Shan-Buddha-Sammlung beherbergt. In der Vergangenheit war das Kloster auch für seine „springenden Katzen“ bekannt, aber heutzutage streunen nur noch wenige Katzen dort herum und keine davon springt mehr.

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8 h

8. Tag: Inle-See

Der frühe Vogel fängt der Wurm. Stehen Sie heute Morgen zeitig auf und fahren Sie im Licht der frühen Morgendämmerung auf den Inle-See. An einem idyllischen Fleckchen schaltet der Bootsfahrer die Maschinen ab. Während Sie den Sonnenaufgang über dem See geniessen, wird Ihnen ein Tässchen mit heissem Kaffee oder Tee serviert. Sie haben Glück: zu dieser Tageszeit gibt es noch nicht so viele Touristen auf dem See und Sie treffen hauptsächlich auf ansässige Fischer und Marktverkäufer. Auf dem Rückweg machen Sie in einem Dorf Halt, wo Sie die freundlichen Menschen am See bei ihren Morgentätigkeiten zur Vorbereitung auf den Tag beobachten können. Nach einem guten Frühstück steigen Sie in ein hölzernes, motorisiertes Boot und fahren über den Inle-See, einer von Myanmars spektakulärsten Sehenswürdigkeiten. Die umliegenden Berge bilden die perfekte Kulisse für wunderschöne Fotos. Sie statten dem Morgenmarkt am See einen Besuch ab (der Markt ist jeden Tag geöffnet ausser an Neu- und Vollmondtagen). Die Position des Marktes verlagert sich täglich im 5-Tagesrhythmus zu einem anderen Dorf und wird jeden Tag von den Einheimischen des Sees sowie Menschen aus der Umgebung besucht, die dort ihre Waren verkaufen. Eine einstündige Bootsfahrt auf einem kleinen Kanal bringt Sie dann in das Pa-Oh Dorf Indein, dass sich am westlichen Ufer des Inle-Sees befindet. Schlendern Sie hier einmal durch das Dorf, bevor Sie einen moosbewachsenen Weg zur Spitze des Hügels nehmen. Sobald Sie dann oben angekommen sind, werden Sie von einem kultigen Buddha Abbild begrüsst, das von hunderten Stupa Ruinen umringt und von Gestrüpp überwachsen ist. Von hier aus haben Sie einen herrlichen Ausblick auf die friedliche Umgebung und können sicherlich auch einige schöne Erinnerungsfotos machen. Auf Ihrem Rückweg auf dem Boot haben Sie, falls es die Zeit erlaubt, die Möglichkeit das Inthar Heritage House zu besuchen, um mehr über die Geschichte und Kultur der indigenen Bevölkerung des Sees zu erfahren. Zum Mittagessen lassen Sie sich in einem lokalen Haus mit köstlichen örtlichen Spezialitäten bekochen. Ein kurzer Transfer vorbei an den einzigartigen schwimmenden Gärten des Inle-Sees führt zum friedvollen Dorf Maing Tauk am Ostufer des Sees. Sie spazieren durch das Dorf und wandern weiter zu einem Meditationshaus. Die Ruhe an diesem Ort sorgt für eine friedliche Idylle. 

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9. Tag: Khaung Daing mit dem Fahrrad - Heho - Mandalay

Nach dem Frühstück beginnen wir den Tag mit einer Bootsfahrt zum Dorf Khaung Daing. Bei Ankunft sehen Sie einen Hügel und gehen dann zu einer Pagode, die dafür berühmt ist, dass sie all Ihre Wünsche in Erfüllung gehen lässt. Von dort aus radeln Sie nach Nyaung Shwe und halten in verschiedenen Dörfern am See und haben dabei die Gelegenheit, die lokalen Intha Fischer und Bauern bei der Arbeit zu sehen. Geniessen Sie ein einfaches, aber vorzügliches vegetarisches Mittagessen, das von den Nonnen des Klosters in Nyaung Shwe zubereitet wird. Auf diese Weise haben Sie die einmalige Gelegenheit mehr über das klösterliche Leben der Nonnen in Myanmar zu erfahren und hautnah dabei zu sein. Am Nachmittag werden Sie zum Flughafen Heho für Ihren Inlandflug nach Mandalay gebracht. Mandalay, die grösste Stadt Burmas, war die letzte Hauptstadt des Landes, bevor die Briten endgültig die Herrschaft über die Region übernahmen, und so hat die Stadt bis heute noch immer grosse kulturelle und geschichtliche Bedeutung. Die buddhistischen Klöster in und um Mandalay gehören zu den wichtigsten des Landes. Über die Hälfte aller Mönche in Burma leben im Gebiet dieser Stadt. Der Abend in Mandalay steht Ihnen zur freien Verfügung. 

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1-2 h

10. Tag: Mandalay und Umgebung

Nach dem Frühstück starten Sie die Besichtigung der berühmten Mahamuni-Pagode mit der fast 4 m hohen Buddha-Statue, welche von den Einheimischen sehr verehrt wird. Die Gläubigen haben über die Jahre so viele Goldblättchen auf den Buddha geklebt, dass dessen Gewand schon fast wie ein flauschiger Mantel wirkt. Direkt im Anschluss besuchen Sie verschiedene Handwerksviertel. Sie dürfen einem Marionettenhersteller bei seiner Arbeit über die Schultern schauen. Er führt Sie in die Kunst der Herstellung von Marionetten-Figuren ein und Sie dürfen auch selbst Hand anlegen. Weiter geht es zum Shwenandaw-Kloster. Die Anlage ist das einzige Gebäude des ehemaligen Königspalastes aus dem 19. Jahrhundert, das dem grossen Feuer 1945 entging, weil es 1880 ausserhalb der Palastmauern aufgebaut wurde. Das Kloster aus Teakholz ist für seine exzellenten Holzschnitzereien bekannt. Am Nachmittag geht es nach Ava, das ab 1364, mit kleineren Unterbrechungen, fast fünf Jahrhunderte lang die bedeutendste Königsstadt des Landes war. Erkunden Sie per Pferdekutsche die kleine Insel am Zusammenfluss des Myitnge-Flusses und des Ayeyarwady. Besteigen Sie den 27m hohen Wachturm, besichtigen Sie das Maha Aung Myay Bonzan, eines der wenigen aus Ziegeln und Stuck bestehenden Klöster und das Bagayar Kloster, das bis heute als eines der schönsten traditionellen Holzklöster gilt. Gegen Ende des Tages steuern Sie Amarapura an. Über den See führt die meist fotografierte Sehenswürdigkeit, die etwa 1,2 km lange U-Bein Brücke. Auf der riesigen Teakholz-Brücke ist eine Menge los: fliegende Händler schwirren durch die flanierenden Passanten, Mönchen in roten Kutten zelebrieren "Walking Meditation" oder Kinder schlecken Eis. Die Brücke wurde aus über 1000 Teakholz-Stämmen, teilweise Trümmer der aufgegebenen Königsstadt Inwa, erbaut. Ihren Namen erhielt sie von ihrem Erbauer, dem damaligen Bürgermeister U-Bein. Ein Sonnenuntergang auf dem See zählt zu den unvergesslichen Momenten einer Reise durch das Land am Ayeyarwady.

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2-3 h

11. Tag: Kreuzfahrt auf der Irrawaddy Princess II

Morgens fahren Sie zur Anlegestelle in Mandalay und gehen an Bord Ihres schwimmenden Hotels, der Irrawaddy Princess II, ein frisch renoviertes Schiff, ideal für die romantische Fahrt auf dem legendären Fluss Irrawaddy. 20 einfache, aber saubere Kabinen, klimatisiert mit Dusche/WC sowie Eisschrank/Minibar. Das Schiff verfügt über einen Speisesaal, Bar und ein offenes Ober-Deck. Nach Bezug der Kabine können Sie sich mit einem Begrüssungs-Cocktail auf die gemütliche Reise von Mandalay nach Bagan einstimmen. Abseits der Hektik auf den Strassen, reisen Sie auf dem bedeutendsten Strom des Landes. Nehmen Sie auf dem Oberdeck Platz und entspannen Sie sich, während die Landschaft zu beiden Ufern des Flusses an Ihnen vorbeizieht.  Sie erreichen Minguin. Hier besuchen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie die bekannte Minguin-Pahtodawqyi. Der Bau dieses grossen Backsteingebäudes wurde nie vollendet, denn ein Astrologe sagte voraus, dass der König stirbt, sollte der Tempel fertig gestellt werden. Sie besuchen natürlich auch die wunderschöne weisse Hsinbyume-Pagode, welche eine unheimliche Ähnlichkeit mit dem mystischen Berg Meru, dem „Sitz der Götter“, hat. Des Weiteren sehen Sie hier in Minguin die grösste noch intakte Glocke der Welt, die 1790 auf Befehl des Königs Bodwapaya gegossen wurde. Nach der Fertigstellung des Schwergewichtes von 90 Tonnen wurde der Glockengiesser getötet, um zu verhindern, dass er jemals wieder so ein Meisterwerk schaffen könnte. Weiter stromabwärts geht es nach Sagaing, wo Sie am Nachmittag genügend Zeit haben, das Örtchen mit seinem einzigartigen Landschafts-, Tempel- und Stupa-Ensemble zu erkunden. Sagaing wird heute als religiöses und spirituelles Zentrum Burmas angesehen. Am Abend wird dann auf einer Sandbank angelegt, um hier eine angenehm ruhige Nacht zu verbringen. Das nette Service-Personal verwöhnt Sie mit einem köstlichen Abendessen. Zum Abschluss des Tages wird Ihnen ein kleines Unterhaltungsprogramm auf dem Sonnendeck den Abend verschönern.

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12. Tag: Kreuzfahrt auf der Irrawaddy Princess II

Am Morgen stoppt die Irrawaddy Princess II im Flussdorf Yandabo, dessen Einwohner sich auf die Herstellung traditioneller Töpferwaren spezialisiert haben. Gleichzeitig ist Yandabo ein geschichtsträchtiger Ort, denn 1826 wurde hier der Friedensvertrag des 1. Anglo-Burmesischen Krieges unterzeichnet. Sie unternehmen einen kleinen Spaziergang durch das idyllische Dorf, bevor Sie zurück an Bord kehren und die Fahrt flussabwärts nach Bagan fortsetzen.

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13. Tag: Ankunft in Bagan

Am späten Morgen tauchen am Horizont die ersten Pagoden auf und Sie erreichen Bagan. 230 Jahre lang, vom 11. bis zum 13. Jahrhundert, als Bagan die Hauptstadt des Landes war, entstanden über tausend Stupas, Tempel und Klöster und die meisten sind heute noch als Ruinen erhalten. Bagan ist eine der beeindruckendsten archäologischen Orte in ganz Südostasien. Sie gehen von Bord und werden in Ihr Hotel begleitet. Lassen Sie sich von der bekannten Shwezigon-Pagode in Alt-Bagan verzaubern, die von König Anawrahta im frühen 11. Jahrhundert als religiöses Denkmal errichtet wurde. Mit Taschenlampen schlängeln Sie sich durch die tunnelartigen Gänge des Höhlentempels Kyan Sitthar mit seinen alten Deckenmalereien. Ein Highlight in Bagan ist der Ananda Tempel, einer der erhabensten Tempel in der Region. Das Bauwerk symbolisiert das unendliche Wissen Buddhas (ananta panna). Schon von der Weite können Sie ihn an seiner vergoldeten Kuppel erkennen. Weiter geht’s zum Thatbinnyu Tempel, der wahrscheinlich unter König Alaungsithu 1144 eingeweiht wurde und mit seinen 61 Metern das höchste Baudenkmal in Bagan darstellt. Zum Abschluss besuchen Sie den Dhammayangyi, der grösste Tempel der Anlage. Mit der Pferdekutsche geht es am späten Nachmittag quer durch das Pagodenfeld Bagans. Geniessen Sie einen unvergesslichen Sonnenuntergang auf der oberen Terrasse eines Tempels.

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14. Tag: Bagan

Am Morgen geht es zum pulsierenden Nyaung Oo Markt, wo die Einheimischen mit frischen Waren und anderen Erzeugnissen handeln. Vielleicht machen Sie auch Halt in einem typischen myanmarischen Teehaus, dies wäre ein perfekter Weg um sich auszuruhen und das hektische Treiben zu beobachten und an sich vorbeiziehen zu lassen. Danach werden Sie zu einem kleinen Kloster gebracht, wo Sie Zeuge einer Essensspende-Zeremonie werden. Die Mönche reihen sich nebeneinander auf und Sie legen nun jedem Mönch eine grosse Schüssel Reis auf den Teller. Die Mönche gehen weiter ins Klosterinnere, wo sie den Reis zusammen mit anderen Gerichten aus der Klosterküche als letztes Mahl einnehmen. Eine solche Essensspende ist weit verbreitet unter der lokalen Bevölkerung und verspricht gutes Karma und ein segenreiches Leben. Danach steigen Sie auf ein Fahrrad auf und geniessen eine Fahrt durch die Stadt. Lernen Sie den Lebensstil und die Kultur der Bewohner Bagans bei dieser Tour kennen, besuchen Sie einen örtlichen Teeladen oder lassen Sie einfach die Eindrücke auf sich wirken. Weiter geht es entlang dem Ufer des Irrawaddy-Flusses. Ausserdem werden Sie den Gu Byaukgyi-Tempel, mit seinen wunderschönen Fresken besichtigen, bis Sie dann zum Manuha-Tempel (im Jahre 1059 erbaut) gelangen. Danach erkunden Sie den Nanbaya-Tempel, einen der ältesten Tempel der Region. Geniessen Sie Ihre Fahrradtour durch Bagan bis zum Sonnenuntergang. Sie bestimmen das Tempo!

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15. Tag: Yangoon

Nach dem Frühstück fahren Sie zum Flughafen Nyaung U. Flug nach Yangon und Transfer ins Hotel. Wir starten unsere herrliche Tour mit einem Besuch der Kyaukhatgyi-Pagode, die der 70 Meter langen Statue des liegenden Buddhas von der Grösse eines Blauwals Schutz bietet. Danach brechen Sie in Richtung Innenstadt auf. Machen Sie einen kurzen Halt am königlichen See im Kandawgyi-Park, welcher sehr populär bei den Einheimischen ist, vor allem am frühen Morgen und bei Sonnenuntergang. Erhaschen Sie einen Blick auf die Karaweik-Hall, eine Reproduktion einer königlichen Barke und geniessen Sie den spektakulären Blick auf die Shwedagon-Pagode. Am Nachmittag besuchen Sie Shwedagon-Pagode. Sind Sie nun bereit für ein wundervolles Erlebnis? Keine Reise nach Myanmar kann ohne einen Besuch dieser legendären Stätte als wahrhaft grossartig angesehen werden. Beobachten Sie, wie sich die Farben der 100 Meter hohen Stupa verändern, welche buchstäblich in 40 Tonnen Blattgold eingebettet ist. Shwedagon wird allgemein als die wichtigste religiöse Wallfahrtsstätte der Burmesen angesehen. Die meisten Besucher erachten die Besichtigung dieser Pagode als sehr erinnerungswürdig und im Gedächtnis bleibend. An Ihrem letzten Abend in Myanmar dürfen Sie noch eine ganz besondere Zeremonie erleben. Mit dem Einsetzen der Abenddämmerung werden Sie hunderte von kleinen Öllampen, die auf der Plattform der goldenen Shwedagon-Pagode aufgestellt sind, anzünden. Schliessen Sie sich den Einheimischen an, um die Lichter für dieses mystische und glückverheissende Ritual zu entzünden.

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16. Tag: Morgenausflug nach Dhala und Start der Heimreise

An der Pansodan Anlegestelle gehen Sie an Bord einer Doppeldecker-Fähre und fahren mit ihr über den Yangon-Fluss zum malerischen Dorf Dhala. Da es zwischen Dhala und Yangon keine direkte Brückenverbindung gibt, stellt die Fähre das Hauptverkehrsmittel dar. So ist es auch überhaupt nicht verwunderlich, dass sowohl am Anleger als auch auf dem Schiff selbst ein sehr reges Markttreiben herrscht. Viele Einheimische kommen hierher, um ihre Geschäfte zu machen und Snacks sowie andere Produkte an die Schiffspassagiere zu verkaufen. Nachdem Sie die Fähre in Dhala verlassen haben, passieren Sie den Ort mit einer Fahrrad-Rikscha. Dabei haben Sie zahlreiche Gelegenheiten, mit den freundlichen Einheimischen in Kontakt zu kommen. Die Menschen in Dhala übertreffen die Bewohner Yangons an Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit. Für Hobbyfotografen ist Dhala die reinste Freude, der Besuch bietet unzählige Motive für Ihr Myanmar Fotoalbum. Geniessen Sie ein Getränk auf der Terrasse des örtlichen Teegeschäfts am Anleger und beobachten Sie das muntere Treiben. Anschliessend kehren Sie per Schiff nach Yangon zurück. Leider heisst es jetzt Abschied nehmen von einem der wohl bezauberndsten Länder der Welt. Transfer vom Hotel zum internationalen Flughafen von Yangon. 


 

17. Tag: Ankunft in der Schweiz


 

Programm- und Preisänderungen vorbehalten

Gut zu wissen

  • 2 einfache Tageswanderungen von 4-6 Stunden, durchschnittliche Kondition

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  • j
    Einfache Kultur- und Wanderreise

Teilnehmerzahl: 3-12 Personen

Lokale Reiseleitung

Preis

Reisedaten:

16.03.17 bis 01.04.17 v

CHF 4990.–

02.11.17 bis 18.11.17

CHF 5290.–

30.11.17 bis 16.12.17

CHF 5290.–

Zuschläge:

Einzelbelegung

CHF 1200.–

Strandverlängerung im Doppelzimmer

CHF 680.–

Strandverlängerung im Einzelzimmer

CHF 1080.–

Im Preis inbegriffen
  • Flug Zürich-Yangon-Heho-Mandalay, Bagan-Yangon-Zürich in Economy-Klasse
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag (CHF 430.-, Stand Oktober 16)
  • Alle Überlandfahrten, Transfers, Boots- und Zugfahrten
  • 12 Übernachtungen in speziell ausgesuchten Hotels im Doppelzimmer, 2 Übernachtungen auf dem Kreuzfahrtschiff
  • Zimmer/Frühstück, plus 6 Mittag- und 2 Abendessen
  • Bewilligungen und Eintritte
  • Büchergutschein
  • Lokale, Deutsch sprechende Reiseleitung
Nicht inbegriffen
  • Visum für Myanmar (CHF 40.-, Stand Dezember 16)
  • Trinkgelder
  • Persönliche Auslagen
Spezialleistungen
  • Gutschein SBB-Billett 2. Klasse Wohnort-Flughafen retour
  • myclimate-Pauschalbeitrag zum Klimaschutz
Hinweise
  • 5 längere Überland- Zug, und Bootsfahrten.
  • Optionale Strandverlängerung: Ngpali Beach, Hotel Amata Resort **** 4 Nächte, inklusive Inlandflüge ab / bis Yangon
  • Diese Reise wird in Zusammenarbeit mit Nature Team, Bern durchgeführt. Es gelten deren Reisebedingungen.

Weiterführende Informationen zur Reise