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Engagement

Globotrek ist sich bewusst, dass Tourismus in sozialer, wie auch in ökologischer Hinsicht nicht unproblematisch ist. Wir sind stetig bemüht, die negativen Auswirkungen möglichst gering zu halten. Zudem engagieren wir uns für verschiedene Hilfswerke und Umweltorganisationen und wollen auch eine Vermittlerfunktion einnehmen. Wir machen Sie hier gezielt auf einige Projekte aufmerksam. Können wir Sie zur aktiven Mithilfe motivieren?


 

Globotrek und Helvetas: Partnerschaft mit Sinn

Mit dem Hilfswerk Helvetas verbindet uns schon seit Jahren eine enge Zusammenarbeit. Die exklusiven Reisen, die von Globotrek und Helvetas organisiert werden, haben das Ziel, dass die Teilnehmer/-innen neben den touristischen Sehenswürdigkeiten eines Landes auch Einblick in die Arbeit einer Hilfsorganisation erhalten.

Sie als Teilnehmer/in dieser Reisen unterstützen Helvetas mit einem Umsatzanteil vom Reisepreis. Alle Helvetas-Reisen sind im Katalog mit dem Helvetas Logo gekennzeichnet.

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Unsere Helvetas-Reisen
 
Weitere Informationen unter:
Homepage Helvetas

 

Klimaneutral mit myclimate

Das Fliegen ist aus unserer Lebensweise praktisch nicht mehr wegzudenken, belastet unser Klima jedoch enorm.

Myclimate, ein Spin-off der ETH Zürich, bietet die Möglichkeit mit dem Kauf eines myclimate Tickets, die Schadstoffemissionen Ihres Fluges zu kompensieren. Das myclimate Ticket kaufen Sie zusätzlich zum Flugticket und finanzieren so nachhaltige Klimaschutzprojekte auf der ganzen Welt.

Da entfernte Reiseziele in kurzer Zeit nur per Flugzeug erreicht werden können, überweisen wir für jede Globotrek-Reise, die einen Flug beinhaltet einen pauschalen Klimaschutzbeitrag an myclimate. Damit wird ein Teil der Flugemissionen in einem Biogas-Projekt in Nepal kompensiert.

Weitere Informationen zu diesem Projekt

 

Möchten Sie Ihre Flugemissionen in vollem Umfang kompensieren, kontaktieren Sie uns. Wir berechnen
Ihnen das entsprechende «myclimate ticket».
Ihr «myclimate ticket» und weitere Informationen
erhalten Sie auch unter:

Homepage myclimate
 

 

Bayasgalant
Wer A sagt, sagt auch B: Von Asral-And zu Bayasgalant

Der Verein Bayasgalant entstand als Nachfolgerverein von Asral-And im September 2009. Asral-And hat zuvor während fünf Jahren ein Kinderheim im Zentrum von Ulan Bator betrieben. Die ehemaligen Heimkinder werden durch Bayasgalant in ihrem zu Hause besucht und weiterhin unterstützt. Zusätzlich werden fünfzig Kinder zwischen sechs bis dreizehn Jahren in der neu gegründeten Tagestätte von Montag bis Samstag betreut.

Bayasgalant ist konfessionell und politisch neutral und hat zum Zweck mongolischen Kinder und ihre Familien zu unterstützen. Finanziert wird Bayasgalant aus Vereinsmitgliedschaften und Spenden.

Unsere Vision ist es die Kinder und ihre Eltern zurück in die Selbständigkeit zu bringen. Bayasgalant will die Familien nicht nur in ihrer grössten Not unterstützen sondern erreichen, dass sie uns nach einiger Zeit nicht mehr benötigen und auf eigenen Beinen ein besseres Leben leben können: Über der Armutsgrenze, in einer warmen Jurte und mit einem Job der ihre Existenz sicherstellt und hoffentlich glücklich – Bayasgalant.

Weitere Informationen unter:
Homepage Bayasgalant

 

NAG - Codewort für eine Zukunft in Nepal

Nawa Asha Griha (NAG) – das Heim neuer Hoffnung – ist ein Hilfswerk für Strassenkinder in Kathmandu, gegründet von Nicole Thakuri Wick aus Horgen.
Sie ging 1993 nach Kathmandu, half erst in anderen Projekten und eröffnete dann mit vier Kindern ihr eigenes Heim. Seither lebt Nicole in Kathmandu und leitet das Heim vor Ort.
Nepal gehört nach wie vor zu den ärmsten Länder der Welt. Viele Kinder werden als Kleinkinder ausgesetzt und leben als Strassenkinder. Genau diesen Kindern hat sich Nicole angenommen. Was als kleines Projekt begann, ist im Laufe der Zeit zu einer Grossfamilie mit 200 Kindern und Jugendlichen angewachsen. Die Kinder im Heim erhalten nebst den täglichen Mahlzeiten eine Unterkunft und die Schulbildung für ein eigenständiges Leben als Erwachsene.
Weitere 130 Tagesschüler aus armen Familien können dank Spenden aus der Schweiz die Schule im NAG besuchen. Zudem bezahlt das Hilfswerk 250 Kindern in Tokha das Schulgeld, so wird diesen der Besuch der öffentlichen Schule im Dorf ermöglicht.
Dank dem Schulabschluss und teilweise anschliessendem Studium ist NAG für viele junge Nepali ein Codewort für die Zukunft geworden.
Das NAG ist einerseits auf gut erhaltene Kleiderspenden aus der Schweiz angewiesen. Andererseits sucht NAG laufend Reisende, die nach Nepal fliegen und bereit sind, einige Extra-Kilos an Kleiderspenden einzuchecken.
Wer Interesse hat, meldet sich bitte bei Judith Wick, der Mutter von Nicole. Sie koordiniert die Kleiderspenden und mobilisiert Paten und Spender. Judith Wick freut sich auf ihre Nachricht unter judithwick(at)swissonline.ch.

Weitere Informationen unter:
Homepage NAG
 
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Tapriza Schule & Projekte in Dolpo – Nepal

Der Tapriza Verein unterstützt seit 1998 den Aufbau und den Betrieb der Tapriza Schule in Dolpo. Vor der Gründung gab es in der Region keine funktionierende Grundschule. Die Schule bietet einer tibetisch sprechenden Minderheit Nepals die Möglichkeit, ihre eigene Sprache, Geschichte und Kultur in den Unterricht zu integrieren. Zusätzlich zum nationalen Lehrplan werden lokale Traditionen vermittelt. Zu diesen gehört die Bön-Religion, die bis heute vor Ort praktiziert wird.
Gegründet wurde die Schule auf Initiative der Bewohner der Region Phoksumdo gemeinsam mit der Schweizer Ethnologin Marietta Kind. 2001 konnte ein Schulhaus und inzwischen auch ein Mehrzweck Gebäude errichtet werden. Der Verein Tapriza unterstützt zudem den Erhalt kultureller Güter in Dolpo, fördert Medizin und Präventionsprogramme und setzt sich für Weiterbildung und Frauenförderung ein.
Die Unterstützung des Vereines ist mit einer Spende, einer Mitgliedschaft oder der Patenschaft eines Klassenzuges möglich.

Weitere Informationen unter:
Homepage Tapriza

 

ROKPA - Helfen wo Hilfe gebraucht wird

"rokpa” ist das tibetische Wort für “helfen” oder “dienen”.

ROKPA INTERNATIONAL ist ein Hilfswerk, das 1980 vom tibetischen Arzt und Meditationsmeister Dr. Akong Tulku Rinpoche, der Schweizer Schauspielerin Lea Wyler und deren Vater, dem bekannten Anwalt Dr. Veit Wyler gegründet wurde. Der Hauptsitz befindet sich in Zürich; die Organisation ist weltweit in 17 Ländern vertreten.

Die Zweigstelle, welche für die Schweiz verantwortlich ist, hat ihren Sitz ebenfalls in Zürich.

Homepage ROKPA
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Die Stiftung Ñeque y más Ñeque in Ecuador
Die Stiftung «Ñeque y más Ñeque» wurde 2001 in Quito, der Hauptstadt des Andenlandes Ecuador, gegründet. Sie hilft Kindern und Jugendlichen, deren familiäres und soziales Umfeld stark von Gewalt und Kriminalität geprägt ist, durch begleitende Unterstützung zum Schul-unterricht. Unter der Aufsicht entsprechend ausgebildeter ecuadorianischer Betreuerinnen bietet das «Ñeque y más Ñeque» seinen jungen Mitgliedern sinnvolle Möglichkeiten zur Gestaltung der Freizeit an: Sie erledigen die Hausaufgaben, lernen nützliche häusliche Tätigkeiten oder besprechen wichtige soziale und moralische Fragen.
Homepage Ñeque y más Ñeque
International Porter Protection Group (IPPG), Nepal
«Feiere und bewundere deine Träger»! Die IPPG ist eine Organisation, welche sich seit 15 Jahren erfolgreich dafür einsetzt, dass die Arbeitsbedingungen der Träger in Nepal verbessert werden. Für viele Menschen in Nepal bedeutet die Arbeit als Träger die einzige Einnahmequelle. Ein Hauptziel von IPPG ist es, diese nicht selbstverständliche Arbeit zu würdigen. Daher empfiehlt die IPPG auch, für Trekkings in Nepal Träger zu engagieren. Aber dies zu gerechten und sinnvollen Konditionen. Reisende sollten darauf achten, dass pro Träger die Last von maximal 25 kg nicht überschritten wird. Zudem sollten keine Kinder angestellt werden, welche noch nicht stark genug sind, schwere Lasten zu tragen. Auch sollte sichergestellt werden, dass der Reiseveranstalter die Träger korrekt bezahlt und dass genügend Lebensmittel vorhanden sind, vor allem wenn das Trekking in eine abgelegene Region führt. Als Reisender sollte man sich auch vergewissern, dass die Träger Sonnenbrillen, adäquate Schuhe und einen Kälteschutz zur Verfügung gestellt bekommen. Absolut zentral ist die korrekte Bezahlung der Träger. Die An- und Rückreise der Träger zu Fuss von ihrem Wohnort zum Trekking sind Teil der Arbeit und gehören vergütet. Die IPPG setzt sich dafür ein, dass die als Tagelöhner angestellten Träger auch bei Krankheit weiter bezahlt werden. Neben der Aufklärung und dem Bereitstellen von Kleidern konnte in den letzten Jahren auch ein Hilfsposten im Gokyo Tal realisiert werden. Dort arbeiten Ärzte aus Übersee freiwillig mit. Die Idee, das Leben der Träger zu unterstützen, deren Arbeit gerecht zu entlohnen und die Reisenden im positiven Sinne aufzuklären, wird dank der IPPG am Leben erhalten.
Homepage IPPG

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