Das Globotrek-Team
Alle unsere Reisen werden im Team projektiert und ausgearbeitet. So stehen wir persönlich hinter jeder Reise. Viele Reisen entstehen aus unserer persönlichen Reiseerfahrung, die wir auf beruflichen und ausgedehnten privaten Reisen sammeln. Wir haben alle das Glück, unser Hobby und unsere Leidenschaft zum Beruf gemacht zu haben. Dies bildet die Basis, auf die Sie bei der Organisation und Durchführung Ihrer Reisen zählen können!

Reto Schläpfer
Schuld an allem ist der Paradiesvogel den Reto unbedingt mit eigenen Augen sehen wollte. So reiste der knapp 20jährige spontan in den Urwald Neuguineas, wo er jedoch unerwartet (und für ihn selbst überraschend) vom Hobby-Ornithologen zum Globetrotter mutierte. Heute, knapp zwanzig Jahre später, kennt er so ziemlich alle Wander- und Trekkingrouten Zentralasiens und Chinas wie seine eigene Westentasche. Sein ganz persönliches Paradies hat er dabei in den endlosen Steppen der Mongolei gefunden: Im Pferdesattel, unterwegs von Yurte zu Yurte, um abends jeweils eine Schale gegorener Stutenmilch zu kippen – und dies, ohne mit der Wimper zu zucken …
Bettina Lendi
Immer wenn die passionierte Trekkerin zuoberst steht, als Lohn eine grandiose Aussicht geniesst und schlicht und einfach den «Überblick» hat, kommt er zum Zuge, Bettinas Standardspruch: «Mmh isch das schön…». Dutzende von Berggipfeln weltweit, sei’s in den Anden, im Himalaya, in Neuseeland oder vor der «Haustür» im Berner Oberland, haben ihn bereits gehört – und geht’s nach ihr, sollten es noch einige mehr werden. Denn dort, wo andere stöhnen, nämlich beim Aufstieg, lüftet die Liebhaberin weiter Berglandschaften genussvoll den Kopf und empfindet die Plackerei als pure Erholung. Wenn nötig greift sie auch zu Seil, Steigeisen und Pickel und hat so schon die Gipfel verschiedener Sechstausender erreicht!
Margrit Marmet
Dem Zauber des Fremdartigen war sie schon früh erlegen und so reihte Margrit – lange bevor sie bei Globotrek ihr Hobby zum Beruf machte – Reise an Reise. Auf der Suche nach weiten Landschaften durchforschte sie anfangs Nordeuropa, später Nordamerika und Australien, um dann in der Gebirgswelt des Himalaya ihre wahre Bestimmung als Reisende zu entdecken. Doch es war nicht der «pure Berg» allein, der sie packte – es war die intensive Begegnung mit einem für sie völlig neuen Kulturkreis, der bei ihr das «feu sacré» entfachte. Und wenn sie immer wieder als klassische Trekkerin in Nepal, Nordindien oder Tibet einsame Bergpfade unter ihre Füsse nimmt, um von üppiger Vegetation hinauf in eine absolute Kargheit zu wandern, dann ist es nicht zuletzt der innige Kontakt mit den einheimischen Menschen, welches ihr Glück als Weltenbummlerin vervollkomnet…
Irmgard Keiser
In den Bergen aufgewachsen, ist sie seit ihrer Kindheit fasziniert von der Bergwelt. Nach zuerst zaghaften Reiseschritten in verschiedene Städte Europas hat sie sich nach Übersee gewagt und neue Landschaften unter anderem im Himalaya, den Anden und dem Atlasgebirge entdeckt und die dazu gehörenden, ihr fremden Kulturen kennen gelernt. Trotz den kulturellen Unterschieden fühlt sie sich den Menschen auf verschiedensten Kontinenten verbunden. Besonders das einfache, der Natur angepasste Leben berührt sie. Auch die Wüste und ihre Bewohner üben eine besondere Faszination auf sie aus. Erst nach genauerem Hinsehen entdeckt man das Leben in der Einöde. Etwas Besonderes sind für sie die Wüsten, wo Felsblöcke oder Berge aus dem Sand ragen. Hier fühlt sie sich wie zu Hause.
Brigitte Schmid
Schon in jungen Jahren reiste Brigitte mit ihrer Zwillingsschwester mit Vespa und Zelt durch Europa. Auch Kinder und Familie waren für sie kein Grund auf grosse Reisen zu verzichten. Bereits als die Kinder drei, fünf und sieben Jahre alt waren, bereiste sie mit der gesamten Familie für zwei Monate Thailand. Weitere Rucksackreisen im Familienverbund nach Kenia, Indonesien, China und in die Mongolei folgten. Ein Angebot für eine Reiseleitung in die Mongolei eröffnete neue Möglichkeiten. Weitere faszinierende Destinationen wie Libyen, Marokko und Ägypten folgten. Heute ist Brigitte am liebsten in möglichst unberührter Natur mit vielen einheimischen Begleitern und ihren Kamelen oder Pferden unterwegs. Seit die Kinder eigene Wege gehen, findet sie ihr Glück beim Reisen auf dem Pferderücken – sei es bei den Gauchos in Argentinien, als Cowgirl im Wilden Westen oder bei einem rasanten Ritt auf feurigen Arabern in der Wüste.
