Berggorilla im Bwindi-Nationapark

Bei den Berggorillas von Uganda - 16 Tage

Erleben - Trekken , Internationale Gruppen

Uganda und Ruanda - Pirschfahrten im Queen Elizabeth-Nationalpark, Gorilla-Trekking im Bwindi-Nationalpark und zum schönen Kivusee in Ruanda

Das Erlebnis vor einigen der letzten Berggorillas zu stehen, kann man nicht beschreiben. Selbst weit gereisten Naturliebhabern verschlägt es während einer Uganda Reise die Sprache. Es gibt kaum etwas Aufregenderes als mitten im Herzen Afrikas durch den dichten Wald zu wandern und plötzlich einem Berggorilla zu begegnen!

1. Tag: Anreise nach Uganda

Am Abend startet der Flug ab Zürich nach Frankfurt und über Addis Abeba in Richtung Uganda.


 

2. Tag Ankunft in Entebbe

Willkommen in der “Perle Afrikas“! Gegen Mittag landen wir in Entebbe. Nach einem Transfer in die nahe gelegene Hauptstadt Kampala haben wir Zeit in Ruhe anzukommen. Gegen Abend gewinnen wir einen ersten Eindruck der modernen Kultur Kampalas. Wir besuchen die erste und einzige Jazz-Bar Ugandas. Die Decke ist strohgedeckt, an den Wänden hängen Bilder berühmter Jazz-Musiker und während unserem Abendessen spielt im Hintergrund eine Live-Band. Übernachtung im Hotel in Kampala.

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1 h

3. Tag: Ziwa Rhino-Schutzgebiet

Nach dem Frühstück besuchen wir ein Jugendzentrum, das zum einen Gesangs- und Tanztalente und zum anderen die Bildung benachteiligter Jugendlicher fördert. Anschliessend fahren wir zum Murchison Falls-Nationalpark im Nordwesten Ugandas, welcher der grösste aller Nationalparks in Uganda ist und sich auf eine Fläche von fast 3900 km2 ausbreitet. Auf dem Weg zum Park halten wir bei einer Nashornaufzuchtstation, dem Ziwa Rhino-Schutzgebiet. Nashörner gehören zu den bedrohtesten Säugetierarten Afrikas. Im Ziwa Rhino werden Nashörner aufgezogen und gezüchtet, die in der freien Wildbahn in Uganda nicht mehr vorkommen. Ziel ist es, die Nashörner bald wieder in den Nationalparks auszuwildern. Mit einem Ranger brechen wir zu Fuss zu den seltenen Tieren auf. Anschliessend setzen wir die Reise in den Murchison Falls Nationalpark fort. Der Park wurde zum Schutz der tierreichen Savannenlandschaft am Viktoria-Nil geschaffen. Von unserer Unterkunft aus können wir den Blick über die Savanne und den Fluss schweifen lassen. Unterkunft in der Murchison River Lodge oder ähnlicher Unterkunft für zwei Nächte.

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1 h

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6 h

4. Tag: Murchinson Falls-Nationalpark

Am frühen Morgen geniessen wir die erste Pirschfahrt in diesem grossartigen Nationalpark. Wir begegnen Elefanten, Giraffen, Büffeln und vielen verschiedenen Antilopenarten. Wir halten Ausschau nach Löwen oder Leoparden, die sich faul in der Sonne räkeln. Am Nachmittag unternehmen wir eine Bootsfahrt auf dem Nil. Unter den wachsamen Blicken der Krokodile, Flusspferde, Büffel und Wasservögel fahren wir langsam an den Fuss des berühmten Wasserfalls (Murchison Falls). Eine ungefähr 45 Minuten lange Wanderung bringt uns zum oberen Lauf des Wasserfalls. Der längste Fluss Afrikas zwängt sich hier durch eine enge Felsschlucht und stürzt 43 Meter in die Tiefe. Viele Fische überleben den Sturz auf die darunter liegenden Felsen nicht, was die am Fuss des Wasserfalls wartenden Krokodile besonders freut... Die Parkverwaltung spricht von der grössten Krokodilpopulation Ugandas!

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1 h

5. Tag: Das ugandische Hochland

Die heutige Fahrt führt entlang vieler Dörfer und des Albert-Sees in Richtung Südwesten. Tagesziel ist der Kibale-Wald, berühmt für seinen Artenreichtum an Primaten. Unterwegs prägen zahlreiche Tee- und Kaffeeplantagen die Umgebung. Je nach Saison können uns Teepflücker von ihrer Arbeit und dem ausgezeichneten Tee berichten. Unsere Unterkunft wird von dem deutschen Auswanderer Stefan Kluge nach ökologischen Prinzipien geführt und liegt in einem schönen Garten. Fast alle Nahrungsmittel werden selbst angebaut. Am Abend werden wir von einer traditionellen Tanzgruppe der Region besucht. So unterschiedlich wie die vielen Völker Ugandas sind auch ihre Tänze. Unterkunft in Kluges Gästefarm für zwei Nächte.

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8-9 h

6. Tag: Wanderung durch Sümpfe und zu Schimpansen

Am Vormittag besuchen wir das nahe gelegene kleine Dorf Bigodi, welches bereits seit 1992 ein gemeinnütziges Tourismus-Projekt betreibt und so nicht nur den Naturschutz, sondern auch soziale Aufgaben im Dorf fördert. Gemeinsam mit den Dorfbewohnern unternehmen wir eine geführte Wanderung durch die Sümpfe. Zum Mittagessen treffen wir bei "Tinka’s Place" ein. Hier erwartet uns eine typisch ugandische Mahlzeit. Am Nachmittag begeben wir uns zu Fuss in den Kibale Forest-Nationalpark auf Suche nach den Schimpansen. Im Kibale Forest betreten wir eine andere Welt, eine Welt der Affen! Der Nationalpark erstreckt sich über ein Gebiet von 770 km2 und bietet dreizehn verschiedenen Affenarten eine Heimat. Damit besitzt der Nationalpark eine der höchsten Primatendichten weltweit. Neben den Schimpansen, unseren nächsten "Verwandten", leben auch Paviane, Schwarz-weisse Colobusaffen und die Diademmeerkatzen im Kibale Forest. Wir verbringen etwa eine Stunde mit den Tieren. Auch bietet uns der Ausflug einen guten Einblick in das Ökosystem des Regenwaldes.

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6 h

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2 h

7. Tag: Aktiv im Ruwenzori-Gebirge

Am frühen Vormittag beginnen wir unsere Wanderung im Ruwenzori-Gebirge, welches mit bis zu 5109 Meter, das dritthöchste Gebirge Afrikas ist. Es wird vermutet, dass dies die in der Antike beschriebenen "Mondberge" sind, deren Schnee die Quelle des Nils speist. Abgesehen von den Gipfelregionen ist die Vegetation hier üppig und durch einen dichten, ursprünglichen Bergregenwald geprägt. Der Weg führt uns hinauf auf eine Höhe von fast 2500 Meter. Begleitet werden wir von Rufen der Stummelaffen, die durch die Baumkronen toben. Im dichten Grün suchen wir nach Chamäleons und Spuren von Elefanten oder Büffeln. Wenn sich der Wald gelegentlich lichtet, bieten sich Ausblicke über das Tal, sowie zu den höheren alpinen Regionen. Nach unserer Wanderung statten wir einem Kunstprojekt am Fusse des Gebirges einen Besuch ab. Im Anschluss besuchen wir eine Imker-Initiative, die fast tausend lokale Familien in der Zucht von Bienen und dem Verkauf von Wachs und Honig unterstützt. Gegen Abend erreichen wir unsere charmante Lodge am Rande des Queen Elizabeth-Nationalparks, wo wir uns von den Anstrengungen der Wanderung erholen können.

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6 h

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3 h

8. Tag: Der Queen Elizabeth-Nationalpark und Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal

Wir starten den Tag mit einer morgendlichen Pirschfahrt durch den Queen Elizabeth-Nationalpark. Zu dieser Zeit ist die Chance, Tiere zu beobachten, am grössten. Der Nationalpark ist Schätzungen zufolge einer der Artenreichsten weltweit und beherbergt neben Elefanten, Antilopen, Büffel, Löwen, Leoparden und Flusspferden auch zehn Primatenarten. Die abwechslungsreiche Landschaft besteht aus Savanne, Regenwald, dichten Papyrussümpfen und dem Edward-See. Zum Ende unserer Pirsch besuchen wir ein Fischerdorf am Lake George. Hier haben wir die Möglichkeit mit den Fischern ins Gespräch zu kommen und Interessantes über deren Leben zu lernen. Am Nachmittag begeben wir uns auf Safari aus einer anderen Perspektive: Wir unternehmen eine Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal, der den Lake Edward mit dem Lake George verbindet. An den Ufern können wir mit etwas Glück auch Nilpferde, Elefanten und eine Vielzahl an Vögeln beobachten. Abgerundet wird der Tag von einem Besuch im Salzabbaugebiet am Vulkankratersee Lake Katwe.

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3-4 h

9. Tag: Kyambura-Schlucht und Baum-Löwen

Am Morgen unternehmen wir eine Wanderung durch die Kyambura-Schlucht. Obwohl inmitten der Savannenlandschaft gelegen, ist diese Schlucht eine ökologische Besonderheit. Hier ist ein Teil des urwüchsigen Primärregenwaldes noch erhalten und mit etwas Glück kann man verschiedene Primaten, darunter Schimpansen, entdecken. Anschliessend durchqueren wir den südlichen Sektor des Queen Elizabeth-Nationalparks: Ishasha. Mit etwas Glück können wir unterwegs Büffel- und Elefantenherden auf ihren Wanderungen richtung Kongo beobachten. Besonderes Augenmerk sollten wir auf die Bäume legen, denn die Region ist berühmt für ihre baumkletternden Löwen. Übernachtung in der Enjojo Lodge.

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3-4 h

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4-5 h

10. Tag: Wanderung im Bwindi Impenetrable-Nationalpark

Wir verlassen die Savannenlandschaft des Queen Elizabeth-Nationalparks und machen uns auf den Weg in den Südwesten Ugandas, zu einem weiteren Höhepunkt der Reise: die Berggorillas! Der UNESCO-geschützte Bwindi Impenetrable Forest, der an Ruanda und die Demokratische Republik Kongo grenzt, beheimatet sowohl Berggorillas als auch Schimpansen und ist somit der einzige Berg- und Regenwald in Afrika, der beiden Arten ein Zuhause gibt. Ausserdem beherbergt er fünf weitere Primatenarten, 113 Säugetierarten, über 200 Schmetterlings- und 360 Vogelarten. Die Strassen in diesem Gebiet sind holprig und schmal, doch die atemberaubende Landschaft entschädigt für alle Strapazen. Nach Ankunft begeben wir uns auf eine Wanderung durch den Bwindi-Regenwald zum Dorf Nkuringo. Begleitet von einem Ranger erfahren wir vieles über Flora und Fauna, den Naturschutz sowie die Kooperation mit den umliegenden Gemeinden.
Unsere charmant-rustikale Lodge ist eng mit dem Dorf verbunden und bietet einen Blick über den Bergregenwald. Am Abend besucht uns die Tanzgruppe "The Gorillas" von der lokalen Tanz- und Musikschule, welche von unserer Unterkunft gefördert wird. Wer möchte kann auch selber den einen oder anderen Tanzschritt lernen. Übernachtung im Nkuringo Gorilla Camp (Lodge) für zwei Nächte.

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6 h

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2 h

11. Tag: Der grossartige Gorillatag (optional)

Falls Sie sich dafür entschieden haben am Gorilla-Tracking teilzunehmen, ist heute der grosse Tag! Während Sie durch die bewaldeten Hänge, verschlungenen Reben und Bambuspflanzen in den dicht bewachsenen Dschungel vordringen, lernen Sie viel Wissenswertes über die sanften Riesen. Zuerst entdecken von Spuren vorangegangener Aktivitäten der Berggorillas, wie zum Beispiel Nester, Dung und angeknabberte Bambussprossen. Hat Ihr Führer erst mal eine Gruppe Gorillas aufgespürt, nähern Sie sich Ihnen ganz langsam, bis auf ein paar Meter und beobachten ihre alltäglichen Aktivitäten. Sie observieren die Gorillas und die Gorillas observieren Sie. Es ist ein unglaubliches Erlebnis und ein ergreifender Moment, einem kräftigen, fast menschlichen Gorilla von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu stehen! 

Bitte beachten Sie: Da die Gorillas zuerst gefunden werden müssen, kann das Trekking zwischen zwei und sieben Stunden dauern und durch unwegsames Gelände führen. Wenn die Gorillas einmal geortet sind, dürfen Sie diese eine Stunde ausgiebig beobachten. Die Gorillas, die Sie besuchen, gehören zu einer Gruppe von neun Gorillafamilien, welche die Anwesenheit von Menschen während einer bestimmten Zeit am Tag akzeptieren.

Sollten Sie nicht am Gorilla-Tracking teilnehmen, können Sie mit den Rangern eine Wanderung im Bwindi-Nationalpark (ohne Aufpreis) unternehmen.

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4-8 h

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1 h

12. Tag: Ruanda – das Land der tausend Hügel

Fahrt Richtung Kisoro. Die umliegende Region ist als "Schweiz Ugandas" bekannt. Hier besuchen wir eine Kaffee-Plantage und lernen wissenswertes über den Anbau und die Verarbeitung der aromatischen Pflanze. Im Anschluss überqueren wir die nahe Grenze zu Ruanda. Unterwegs geniessen wir bei klarem Wetter die Aussicht auf die berühmten Virunga-Vulkane. Die Vulkankette besteht aus acht bis zu 5000 Meter hohen Vulkanen und erstreckt sich über das Dreiländereck Uganda, Ruanda und Kongo. Kurz bevor wir das Städtchen Ruhengeri, erreichen, besuchen wir ein kleines ruandisches Dorf und haben auf dem Markt die Möglichkeit lokale Speisen zu probieren. Auch begenen wir einem traditionellen Heiler, der uns in seine Künste einweiht. Wir erfahren mehr zur Geschichte des Landes und gewinnen Einblicke in die heutige Rolle der Pygmäen in der ruandischen Gesellschaft. Unser Abend ist der Musik und dem Tanz gewidmet, beides wichtige Kunstformen in Ruanda. Teilnahme an einer Darbietung des Kriegstanz Intore, welcher von Heldentaten während der Schlacht berichtet. Der ehemals aufgeführte Tanz steht heute für den nationalen Zusammenhalt und Stolz der Ruander. Übernachtung im Hotel Muhabura in Ruhengeri.

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5 h

13. Tag: Wanderung im Vulkan-Nationalpark

Heute unternehmen wir eine Wanderung zum Grab der Gorillaforscherin Dian Fossey im Herzen des Vulkan-Nationalparks. Dabei lernen wir nicht nur die einzigartige Flora und Fauna kennen, sondern erfahren auch einige Anekdoten zur nicht unumstrittenen Forscherin. Am Nachmittag, nach kurzer Fahrt, erreichen wir die Stadt Gisenyi am Nordufer des Kivusees. Der See liegt im Westen Ruandas und gilt als landschaftlich schönster See des zentralafrikanischen Grabenbruchs. Gisenyi ist ein für ruandische Verhältnisse moderner Badeort, das Klima nahezu mediterran. Unsere Unterkunft liegt direkt am Wasser und wir können den restlichen Tag entspannen. Übernachtung in der Hakuna Matata Lodge für zwei Nächte.

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3-4 h

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1-2 h

14. Tag: Die Ufer des Kivu-Sees

Am Vormittag unternehmen wir eine Bootstour auf dem Kivusee und geniessen den Blick auf die umliegenden Vulkane und das hügelige Ufer. Der See ist ein prägender Bestandteil der zentralafrikanischen Seele und strahlt eine dunkle Mystik aus. Riesige Methangasvorkommen sind im Tiefenwasser gespeichert. Diese könnten zwar einerseits das Leben am Seeufer gefährden, stellen jedoch andererseits wichtige Rohstoffe für die Entwicklung des Landes dar. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Unternehmen Sie einen Ausflug zum nahen Fischmarkt, entspannen Sie am Wasser oder werfen am nahen Grenzposten einen Blick auf die Demokratische Republik Kongo. Am Abend treffen wir uns wieder zum gemeinsamen Abschiedsessen in der Unterkunft.

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15. Tag: Fahrt in die Hauptstadt Kigali und Rückreise

Heute heisst es Abschied nehmen und wir fahren in die Hauptstadt Kigali. Ruanda erlangte traurige Berühmtheit im Jahr 1994 als der Völkermord an den Tutsi etwa einer Million Menschen das Leben gekostet hat. Um das Land etwas besser verstehen zu können, ist es wichtig, auch diesen Teil der Geschichte zu kennen. Unterwegs besichtigen wir daher das Genozid-Museum. Am Nachmittag kommen wir am Flughafen von Kigali an und treten den Rückflug via Addis Abeba an.


 

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3 h

16. Tag: Am Morgen Ankunft in der Schweiz


 

Programm- und Preisänderungen vorbehalten

Gut zu wissen:

  • Leichte und Mittelschwere Wanderungen, 2 Tagesetappen von 3-4 Stunden, 3 Tagesetappen von 6 Stunden, 1 Tagesetappe (Gorillatrekking) von 4-8 Stunden in Höhen bis maximal 2500 Meter. Gute Kondition, körperliche Fitness und Hitzebeständigkeit sind erforderlich.
  • Die Teilnehmer der Reise setzen sich aus verschiedenen deutschsprachigen Ländern zusammen.
  • Das Permit (Bewilligung) muss schon bei der Buchung beantragt und bezahlt werden, denn die Gorilla-Trekkings unterliegen sehr strikten Regeln.
  • Trotz höchster Wahrscheinlichkeit kann keine Garantie für eine Sichtung gegeben werden, da die Gorillas in ihrem 10 bis 15 Quadratkilometer grossen Revier umherwandern. Dank der Erfahrung der Führer und GPS-Unterstützung liegt die Erfolgsquote bei über 90%. Die Maximalgrösse pro Gruppe beträgt 8 Teilnehmer.

Karte_Uganda_RUanda
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    Mittleres Trekking

Teilnehmerzahl: 2-6 Personen

Internationale Gruppenreise ab/bis Zürich mit lokaler, Deutsch sprechender Reiseleitung ab Entebbe bis Kigali

Preis

Reisedaten:

23.12.17 bis 07.01.18

CHF 5980.–

10.03.18 bis 25.03.18

CHF 6100.–

23.06.18 bis 08.07.18

CHF 6100.–

18.08.18 bis 02.09.18

CHF 6100.–

22.12.18 bis 06.01.19

CHF 6250.–

Zuschläge:

Einzelbelegung

CHF 750.–

Im Preis inbegriffen
  • Flüge Zürich–Entebbe, Kigali–Zürich in Economy–Klasse
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers gemäss Programm im Privatfahrzeug
  • 11 Übernachtungen in Hotels/Lodges im Doppelzimmer, 2 Übernachtungen in Gästefarm im Doppelzimmer
  • 13x Frühstück, 8x Mittagessen oder Lunchpaket, 10x Abendessen
  • Programm-Details: 3 Pirschfahrten, Fusspirsch im Ziwa Nashorn-Schutzgebiet, 6 Wanderungen, Schimpansen-Trekking, Bootsfahrt (z.T. nicht privat) im Murchison Falls-Nationalpark, auf dem Kazinga-Kanal und auf dem Kivu-See, Besuch auf Kaffee-Plantage, Projekt- und Dorfbesuche, Musik- und Tanzvorstellungen
  • Lokale Deutsch sprechende Reiseleitung ab Entebbe bis Kigali und teilweise lokale Führer
  • Bewilligungen und Eintritte gemäss Programm
  • Reisebuch Uganda und Ruanda
Nicht inbegriffen
  • Visum für Uganda- und Ruanda kombiniert USD 100.–
  • Optional Tag 11: Gorilla-Permit CHF 690.–
  • Aufpreis Flug Zürich-Frankfurt-Zürich, je nach Verfügbarkeit
  • Trinkgelder
  • Getränke und Verpflegung, soweit nicht anderes im Programm erwähnt
  • Persönliche Auslagen
Hinweise
  • Das Hauptgepäck wird im Fahrzeug transportiert, während den Wanderungen tragen wir den Tagesrucksack selber.
  • 7 längere Überlandfahrten
  • 3 kürzere Bootfahrten
  • Die Gorillapermits sind sofort nach Buchungsabschluss zahlbar und können ab garantierter Durchführung der Reise, nicht rückerstattet werden
  • GELBFIEBERIMPFUNG: Seit Mai 2016 ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben
  • Die Anreise erfolgt ab Zürich via Frankfurt und via Addis Abeba nach Entebbe. Der Rückflug startet ab Kigali via Addis Abeba und via Frankfurt nach Zürich.