Tso Moriri

Grosse Himalaya-Überquerung - 23 Tage

Erleben - Trekken , Privatreisen

Sehr abwechslungsreiche Reise quer durch den Himalaya

Wir durchqueren den gesamten indischen Himalaya – von den grünen, üppigen Wäldern mit den frechen Affen am Südfuss bis zum kargen, fast 5000 Meter über dem Meer gelegenen Hochplateau von Changthang. Am Ende unseres Trekkings erscheint der stahlblaue Salzsee Tsomoriri wie eine Fata Morgana in der braunen Landschaft. Den Anblick dieses Sees, umgeben von schneebedeckten 6000ern, werden wir nie vergessen. In Shimla fühlen wir uns zurückversetzt in die Kolonialzeit, in Kinnaur staunen wir ob der schwindelerregenden Strassen entlang der gewaltigen Sutlej-Schlucht und in Spiti bewundern wir 1000-jährige Malereien im Kloster Tabo. Im hochgelegenen Dorf Kibber startet unser Trekking. Wir steigen auf den hohen Pass Parang La, welcher Spiti von Ladakh trennt. Von oben gesehen scheint uns die ganze Welt zu Füssen zu liegen. Und nach einigen Tagen erreichen wir den stahlblauen See Tsomoriri und wandern an seinen Ufern bis zur kleinen Nomadensiedlung Korzok. Wir haben es geschafft, und praktisch die ganze Himalayakette auf dem Landweg überquert!

Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen

1. Tag: Flug nach Delhi

Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wir verbringen die Nacht in einem Hotel in Delhi.

Übernachtung im Hotel in Delhi. Flugzeit 7 ½ Std.


 

2. Tag: Millionenmetropole Delhi

Nach unserer späten Ankunft ist heute nicht allzu früh Tagwacht. Nach einem gemütlichen Frühstück besuchen wir einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi wie Humayun Tomb, India Gate, Connaught Place etc. Nirgends kann man das pralle Leben Indiens so erfahren wie in den Millionenstädten. Delhi mit seinen vielen schönen und weniger schönen Eindrücken ist überwältigend. So geniessen wir die Ruhe in den verschiedenen Gartenanlagen auf unserem Weg.

Übernachtung im Hotel in Delhi. Fahrzeit 1 – 2 Std. (F,M,A)


 

3. Tag: Mit der Dampflokomotive nach Shimla

Wir verlassen Delhi mit der berühmten indischen Eisenbahn. In Kalka wechseln wir auf den «Toy Train», eine Schmalspur Eisenbahn, welche vor über 100 Jahren von den Engländern erbaut wurde. Diese Zuglinie wurde von der Unesco ins Weltkultur Erbe aufgenommen. Auf 2200 Meter Höhe erreichen wir Shimla, die ehemalige Sommerresidenz der britischen Kolonialregierung. Vom Bahnhof weg fahren wir zu unserem Hotel, wo wir die nächsten zwei Tage bleiben werden. Hinweis: Die Permitbestimmungen für Kinnaur und Spiti wechseln häufig. Nach Möglichkeit holen wir die Permits natürlich bereits im Vorfeld ein. Es kann aber auch sein, dass wir hier persönlich beim Büro für die Permitausstellung vorbei «müssen». Falls es so ist, dann gibt uns dann einen spannenden Einblick in die indische Bürokratie.

Übernachtung im Hotel in Shimla (2200 Meter). Zugfahrt 9 – 10 Std. (F,M,A)


 

4. Tag: Freche Affen auf dem Jakhu Hill und koloniales Flair in Shimla

Frühmorgens machen wir eine kleine Wanderung auf den Gipfel des fast 2500 Meter hohen Jakhu Hill. Bei klarem Wetter haben wir eine wunderschöne Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel des Himalayas. Auf dem Jakhu Hill steht ein kleiner Tempel zu Ehren des Affengottes Hanuman. Dessen leibhaftige Nachkommen bevölkern das Tempelareal und den ganzen Hügel und werden von den vielen indischen Pilgern fleissig gefüttert. Aber aufgepasst, die Affen können ganz schön frech sein. Eine schöne Wanderung durch den Wald bringt uns ins Zentrum von Shimla. An der «Mall» und am berühmten «Scandal Point» spürt man noch viel vom kolonialen Flair dieser ehemaligen Sommerhauptstadt von Indien. Im Palast des ehemaligen britischen Vizekönigs von Indien sind wir beeindruckt vom Pomp vergangener Zeiten.

Übernachtung im Hotel in Shimla (2200 Meter). Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)


 

5. Tag: Auf der alten Hindustan-Tibet Route

Auf der alten Hindustan-Tibet Route fahren wir mit unseren Fahrzeugen entlang des gewaltigen Sutlej Flusses. Das ist einer der vier Flüsse, welche am heiligen Berg Kailash in Tibet entspringen. Unsere Fahrt geht vorbei an Wäldern, Terrassenfeldern und kleinen Dörfern. Nach einer langen Fahrt erreichen wir unser heutiges Tagesziel Sarahan. Dort besuchen wir den wunderschönen, hölzernen Bhimakali Tempel. Ein Schauer läuft uns über den Rücken, als wir vernehmen, dass hier früher Menschenopfer praktiziert wurden. Zum Glück heute nicht mehr und so haben wir eine gute Chance, den Tempelbesuch zu überleben. Wenn wir Lust haben machen wir anschliessend einen Bummel durchs Dorf oder zum tiefer gelegenen buddhistischen Kloster.

Übernachtung im Hotel in Sarahan (2000 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F,M,A)


 

6. Tag: Spektakuläre Schluchten

Entlang der überaus spektakulären Sutlej-Schlucht führt uns unser Weg immer tiefer in den Himalaya. Gegen Abend erreichen wir das kleine Dorf Nako mit seinem kleinen, aber schönen, See. Die Bewohner von Nako sind Nachkommen von vor langer Zeit eingewanderten Tibetern. Einige buddhistische Tempel aus der Zeit von Rinchen Zangpo verzaubern uns und ein Fussabdruck von Guru Padmasambhava macht uns klar, dass Nako zwar klein ist, aber eine grosse Geschichte hat.

Übernachtung in fixem Zeltcamp oder Gasthaus in Nako (2950 Meter). Fahrzeit 7 – 8 Std. (F,M,A)


 

7. Tag: Nach Spiti, ins Tal der Wolkenmenschen

Auf unserem Weg nach Tabo fahren wir durch die trockene Hochgebirgswüste nach Spiti. Wir machen einen Abstecher nach Gyu, ein winziges Dorf. Dieser Ort hat eine regionale Berühmtheit erlangt, als Strassenarbeiter auf die Mumie eines vor 600 Jahren verstorbenen Lamas stiessen. Die Dorfbewohner bauten einen Schrein um die aufgefundene Mumie und heute ist dies ein Ort, der mit grosser Ehrfurcht besucht wird. Am späteren Nachmittag erreichen wir Tabo und besuchen eines der ältesten buddhistischen Klöster im Himalaya. Angelegt in der Form eines grossen Mandalas beherbergen die Klosterräume wundervolle Malereien und Statuen, welche bis zu 1000 Jahre alt sein sollen. Dieses Kloster gehört zusammen mit Alchi in Ladakh und Tsaparang in Tibet zu den grössten Kulturschätzen buddhistischer Kunst im Himalaya.

Übernachtung im Hotel/Gasthaus in Tabo (3000 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. (F,M,A)


 

8. Tag: Kloster Dhankar und kleiner See

Heute fahren wir weiter nach Dhankar, dem ehemaligen Hauptort von Spiti. Imposant in die steilen Felsen gebaut, überragt das Kloster das Dorf Dhankar. Die ganze Anlage gleicht eher einer Burg als einem Kloster und in früheren, oftmals kriegerischen Zeiten, hat sich die Bevölkerung hierhin zum Schutz und zur Verteidigung zurückgezogen. Eine Wanderung bringt uns zu einem kleinen See oberhalb von Dhankar, von wo aus wir eine schöne Aussicht geniessen. Anschliessend fahren wir weiter nach Kaza, in die Hauptstadt von Spiti.

Übernachtung im Hotel in Kaza (3600 Meter). Fahrzeit. 3 Std., Wanderung 3 – 4 Std. (F,M,A)


 

9. Tag: Besuch von Bergdörfern

Heute fahren wir auf steiler Strasse hoch in die Berge oberhalb von Kaza. In der Umgebung der Bergdörfer Hikkim, Comic und Langza machen wir eine schöne Wanderung. Mit ein bisschen Glück finden wir hier sogar Fossilien in den ausgetrockneten Bachläufen. Nach einem Besuch der kleinen Bergdörfer fahren wir am Nachmittag zurück nach Kaza. Hier haben wir Zeit, um die letzten Einkäufe für unser Trekking zu machen.

Übernachtung im Hotel in Kaza (3600 Meter). Fahrzeit 2 Std., Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)


 

10. Tag: Wanderung beim Dorf Kibber

Heute besuchen wir das imposante Kloster Kye, wo der Dalai Lama vor einigen Jahren eine Kalachakra Zeremonie abgehalten hat. Weiter geht es zum 4200 Meter hoch gelegenen Dorf Kibber. Die schöne Umgebung bietet sich geradezu an für Wanderungen. Einen besonders schönen Aussichtspunkt erreichen wir direkt über der hohen Felswand hinter dem Kloster Kye und geniessen von oben einen Adlerblick auf Kloster, Dorf und Felder. In Kibber treffen wir auf unsere lokale Mannschaft, welche uns während des Trekkings zum Tsomoriri See begleiten wird.

Übernachtung im Zelt in Kibber (4200 Meter). Fahrzeit 1 Std., Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)


 

11. Tag: Trekkingstart

Zusammen mit unserer lokalen Crew und den Pferden, welche unser Gepäck transportieren, starten wir heute unser Trekking. Wir steigen ab in eine imposante Schlucht, wo wir einen Bach überqueren. Auf der anderen Seite erreichen wir nach wenigen Stunden das kleine Dorf Dumal. Dies wird die letzte Siedlung sein, welche wir bis zum Tsomoriri See sehen werden. Die ersten Tage unseres Trekkings sind bewusst kurz gehalten, um uns optimal an die grosse Höhe zu akklimatisieren.

Übernachtung im Zelt in Dumal (4300 Meter). Trekking 2 – 3 Std. (F,M,A)


 

12. Tag: Weiter aufwärts

Heute steigen wir gemütlich aufwärts. Auf dem Weg bieten sich immer wieder schöne Ausblicke über die Region Spiti und die umliegenden Berge. Auf einem kleinen Plateau stellen wir unsere Zelte auf. Wer Lust hat, kann einen der Hügel und Aussichtspunkte in der Umgebung besteigen.

Übernachtung im Zelt in Thaltak (4700 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)


 

13. Tag: Ins Basecamp des Passes

Wir steigen ab in die Schlucht, welche wir vor zwei Tagen bereits einmal durchquert haben. Auf der anderen Seite wird unsere Kondition zum ersten Mal auf die Probe gestellt. Steil geht es hinauf Richtung Pass. Die Umgebung des Basecamps ist sehr wasserarm, teilweise muss das Trinkwasser ausgegraben werden oder das Lager ein bisschen höher aufgeschlagen werden.

Übernachtung im Zelt im Basecamp des Parang La (5000 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)


 

14. Tag: Über den 5500 Meter hohen Parang La

Auf einem steilen und steinigen Weg steigen wir immer weiter dem Himmel entgegen. Schon von weitem sehen wir die farbigen Gebetsfahnen im Wind flattern, welche die Passhöhe markieren. Die aufgedruckten Gebete nimmt der Wind mit zu den Göttern, welche auf den Gipfeln im Himalaya leben. Wir geniessen die grandiose Aussicht von der Passhöhe. Der Abstieg führt ein kurzes Stück über einen flachen Gletscher und weiter über Moränen in den Talgrund des Pare Chu.

Übernachtung im Zelt im Lager nach dem Pass (4900 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)


 

15. Tag: Entlang des Baches Pare Chu

Nur wenig auf und ab, folgen wir dem Bach Pare Chu. Es ist eine sehr einsame Gegend, welche vor allem von wilden Blauschafen bewohnt wird. Mit ein bisschen Glück sehen wir einige Exemplare an den Talhängen oder vielleicht sogar einen einsamen Wolf auf Futtersuche. Dieser Weg wird von den Einheimischen selten begangen, aber einmal pro Jahr überquert der Pferdehändler aus dem Pin Tal in Spiti diesen Pass. Dabei bringt er eine Herde von Reitpferden mit, welche er für hohe Summen an die Nomaden weiterverkauft. Diese Pferde gelten als die besten Reittiere in dieser Region des Himalayas.

Übernachtung im Zelt in Rachalamo (4700 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)


 

16. Tag: Nach Norbu Sumdo

Weiter geht es talabwärts. Vor Norbu Sumdo müssen wir den Pare Chu überqueren, welcher hier zu einem stattlichen Fluss angewachsen ist. Wir laufen über das Hochplateau von Norbu Sumdo. Hier kommt immer wieder ein Paar des sehr seltenen Schwarzhalskranichs zu Besuch. Oder vielleicht sehen wir Kyangs, tibetische Wildesel, welche in der Gegend um den Tsomoriri in grösserer Zahl vorkommen. Kein Tier bewegt sich so leichtfüssig über das Hochplateau wie diese Wildesel.

Übernachtung im Zelt in Norbu Sumdo (4600 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)


 

17. Tag: Zum Salzsee Tsomoriri

Heute erreichen wir den 4500 Meter hochgelegenen Salzsee Tsomoriri. Stahlblau liegt er wie eine Fata Morgana in der braunen Landschaft. Dieser See ist ca. 30 km lang und von einigen schneebedeckten, 6000 Meter hohen Gipfeln, umgeben. Wir können uns kaum an diesem Anblick sattsehen. Die heutige Etappe ist bewusst kurz gehalten, um diese Umgebung so richtig geniessen zu können. Vielleicht treffen wir sogar auf die ersten Nomadenzelte hier in Kyangdam am Tsomoriri See. Mit grossen Herden von Schafen, Kaschmir Ziegen und Yaks weiden sie die Umgebung um den See ab. Mit Kind und Kegel wohnen sie in grossen, braunen Yakhaar-Zelten.

Übernachtung im Zelt in Kyangdam am Tsomoriri See (4500 Meter). Trekking 3 Std. (F,M,A)


 

18. Tag: Am See entlang ins Hauptquartier der Nomaden

Auf einem guten Weg laufen wir dem See entlang. Wir staunen, wie das Wasser immer wieder die Farbe wechselt, von tiefblau bis türkisgrün sind alle Schattierungen zu sehen. Am Nachmittag erreichen wir Korzok. Hier treffen wir nach vielen Tagen in unberührter Natur auf die erste feste Siedlung. Korzok ist das Hauptquartier der hiesigen Nomaden und vor allem die kältesten Wintermonate verbringen die Nomaden hier in festen Unterkünften. Hinweis: Korzok selber kann nicht als schön bezeichnet werden und ist seit Jahren eine grosse «Baustelle». Auch die Zeltplätze hier sind nicht gerade schön. Das Highlight sind die Umgebung und der überirdisch schöne See Tsomoriri.

Übernachtung im Zelt in Korzok (4500 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)


 

19. Tag: Zurück in die Zivilisation

Wir werden von Fahrzeugen abgeholt und nehmen den Weg nach Leh unter die Räder. Unterwegs statten wir der kleinen SOS Schule in Sumdo einen Besuch ab. Hier am Ende der Welt erhalten die Kinder tibetischer Nomaden eine gute Schulbildung. Kurz danach erreichen wir das Indus-Tal und folgen dem Indus-Fluss bis nach Leh. Hier in der Hauptstadt sind wir wieder zurück in der Zivilisation. Seit langem geniessen wir den Luxus eines richtigen Bettes und wenn nicht gerade Stromausfall ist auch eine heisse Dusche.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F,M,A)


 

20. Tag: Gebete im Kloster Thikse

Frühmorgens Fahrt ins Kloster Thikse, wo wir mit den Mönchen zum Morgengebet zusammensitzen. Das Kloster Thikse ist eines der fotogensten in Ladakh und dieses Bauwerk soll die Tibeter später für den Bau des Potala inspiriert haben. Unbedingt früh im Kloster sein, auf dem Dach wird im ersten Tageslicht von den Mönchen mit Muscheln oder Hörnern zum Gebet gerufen. Nach dem Frühstück in Thikse bringt uns ein gut einstündiger Marsch über die Felder zum alten Königspalast nach Shey, welches lange Sitz der Könige von Oberladakh war. Häufig kann man während der Wanderung beobachten, wie auf den Feldern Lehmziegel von Hand hergestellt werden. Auf dem Rückweg besuchen wir das Tibetan Children Village. Dies ist eine Schule für tibetische Flüchtlingskinder, welche unter dem Patronat der SOS Kinderdörfer steht. Wir kennen den Leiter der Schule, Tenzin Rabten, seit vielen Jahren. Himalaya Tours unterstützt auch immer wieder Projekte und Kinder in dieser Schule. Von der mächtigen Shanti Stupa her haben wir am Nachmittag einen schönen Ausblick über Leh und laufen dann durch den «grünen» Teil des Hauptortes zurück zu unserem Hotel.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std., Wanderung 1 – 2 Std. (F,M,A)


 

21. Tag: Tag zur freien Verfügung in Leh

Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder einfach dem «Dolce far niente» frönen. Am Abend gehen wir zusammen aus fürs Abschlussessen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F,M,A)


 

22. Tag: Flug von Leh nach Delhi

Transfer zum Flughafen in Leh und Rückflug nach Delhi. Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem Hotel mit schönem Swimmingpool gebracht. Hier haben wir ein Zimmer bis am Abend zur Verfügung. Entweder verbringen wir den Tag im schönen Hotelgarten am Pool oder wir erkunden zusammen mit einem lokalen Führer einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi. Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.

Tageszimmer in Hotel in Delhi. Fahrzeit ½ Std. Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)


 

23. Tag: Zurück in die Schweiz

Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen. Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.

Flugzeit 8 ½ Std.


 

Programm- und Preisänderungen vorbehalten

Gut zu wissen

Sehr spannende und abwechslungsreiche Reise mit einem Trekking quer über den Himalaya. Wir durchqueren nicht nur den Himalaya, sondern reisen mit Kinnaur und Spiti auch durch einige der am wenigsten besuchten Regionen. Dies ist eine Reise mit vielen landschaftlichen und kulturellen Höhepunkten.

Grosse_Himalaya_Ueberquerung
  • d
    Mittleres Trekking
  • s
    Anspruchsvolles Trekking

Teilnehmerzahl: 6-10 Personen

Lokale Reiseleitung

Preis

Reisedaten:

22.09.18 bis 14.10.18 v

CHF 5190.–

Zuschläge:

Einzelbelegung v

CHF 670.–

Kleingruppe 4-5 Personen

CHF 460.–

Auch als Privatreise ab 4 Personen möglich. 

Im Preis inbegriffen
  • Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss Airlines
  • Flug Leh-Delhi einfach in Economy-Klasse
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers plus Zugfahrten
  • 12 Übernachtungen im Hotel/Gasthaus im Doppelzimmer oder fixem Zeltcamp im zimmergrossen Doppelzelt
  • 9 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
  • 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise
  • Vollpension während der ganzen Reise
  • Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Spezialbewilligung für Spiti und Tsomoriri
  • Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
  • Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings
Nicht inbegriffen
  • Trinkgelder (CHF 100 – 150)
Spezialleistungen
  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche
  • Mobile Höhendruckkammer
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Extra-Reitpferd für Notfälle
  • Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 179)
  • Visum für Indien mit Einholung im Voraus oder als E-Visum
  • Erledigen aller Formalitäten für Indien
  • Kostenloser Passfoto-Service (falls ein Vorbereitungstreffen stattfindet und Sie teilnehmen)
  • Vorbereitungstreffen
Hinweise
  • Anforderungen: Anspruchsvolles Trekking, sehr gute Kondition. 3 Tagesetappen von 3 – 5 Stunden, 5 Tagesetappen von 5 – 7 Stunden. Einige Flussüberquerungen zu Fuss während des Trekkings. Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst. Ausdauer für Überlandfahrten, 1 Etappe von 5 – 6 Stunden und 3 Ganztagesetappen.
  • Diese Reise wird in Zusammenarbeit mit Himalaya Tours durchgeführt. Es gelten deren Reisebedingungen.

Weiterführende Informationen zur Reise