Heiliger Berg Amnye Machen

Zu den Nomaden am Amnye Machen - 21 Tage

Erleben - Trekken , Privatreisen

Trekking durch die schönsten Bergregionen von Osttibet

Auf dieser Reise besuchen wir die schönsten Plätze in Amdo und erhalten einen schönen Überblick über die Vielfalt der Region. In Labrang staunen wir ob der lebendigen Klosterkultur und am Weissen Drachen-Fluss wandern wir durch eine fruchtbare Bergwelt. Unser erstes Trekking bringt uns in die unbekannte und kaum besuchte Region von Nyenpo Yurtse. Eine spektakuläre Bergkulisse spiegelt sich hier im klaren Wasser einsamer Bergseen. Diese Region ist ein Naturparadies und eine der besten Trekkingregionen im Himalaya. Zum Glück weiss das bis jetzt noch niemand! Gut akklimatisiert machen wir uns dann auf zum Amnye Machen. Für die Tibeter ist dies einer der heiligsten Berge. Er gilt als Wohnsitz der mächtigen Berggöttin Machen Pomra. Um das Massiv des Amnye Machen erheben sich 18 Gipfel zwischen 5000 und 6000 Metern Höhe.Wir wandern auf einem jahrhundertealten Pilgerweg vorbei an hohen Berggipfeln und Gletschern. Diese Region ist ein wichtiger Weidegrund für die Golok-Nomaden. Die Begegnungen mit Nomadenfamilien werden uns noch lange in Erinnerung bleiben.

Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen

1. Tag: Flug nach Peking

Heute fliegen wir nach Peking in die Hauptstadt Chinas. Hinweis zur Flugverbindung: Es ist möglich, dass wir eine andere Flugverbindung als die oben angegebene wählen. Dies kann sein wegen geänderten Flugplänen, neuen Flugmöglichkeiten, besserer Verfügbarkeit oder aus anderen Gründen.

Flugzeit 10 – 13 Std., je nach Flugverbindung evtl. mit einmal Umsteigen.


 

2. Tag: Weiterflug nach Lanzhou

Frühmorgens Ankunft in Peking. Wir erledigen die Zollformalitäten und begeben uns zum Weiterflug nach Lanzhou, wo wir von unserem lokalen Führer freundlich empfangen werden. Die Hauptstadt von Gansu liegt auf 1500 m. Den Nachmittag haben wir zur freien Verfügung.

Übernachtung im Hotel in Lanzhou (1530 Meter). Flugzeit 2 ½ Std. (F,M,A)


 

3. Tag: Spannendes Kloster Labrang

Eine interessante Fahrt bringt uns nach Labrang, wo eines der wichtigsten Klöster in Osttibet steht. Am Nachmittag haben wir Zeit, um die Klosteranlage Labrang aus dem Jahr 1709 und einige der 30 grossen Tempelgebäude zu besuchen. In Labrang gibt es eine wichtige Buchdruckerei. Heute leben über 2000 Mönche in dieser Klosterstadt. Einige Mönche sprechen etwas Englisch und freuen sich, ihre Kenntnisse anzuwenden. Um das Hauptkloster führt ein Pilgerweg mit grossen Gebetstrommeln. Die grosse weitere Kora führt um die ganze Klosterstadt. Tibetische Pilger gehen die Kora mehrmals täglich und drehen Gebetsmühlen. Einige von ihnen legen die ganze Strecke sogar mit Niederwerfungen zurück. Zusammen mit den lokalen Pilgern laufen wir die Kora.

Übernachtung im Hotel in Labrang (2930 Meter). Fahrzeit 4 Std. Wanderung 1 – 2 Std. (F,M,A)


 

4. Tag: Tibetischer Buddhismus

Unsere Weiterfahrt führt uns immer tiefer in die Berge nach Langmusi. Dieser Ort liegt mitten in einer schönen Berglandschaft. Am heutigen Tag werden wir so einiges über die buddhistische Kultur erfahren bei einem Besuch von einem Kloster im schönen Lhamo-Tal. Während einer einstündigen Wanderung kommen wir dort auch zu einem Platz für Luftbestattungen. Mangels Feuerholz zum Verbrennen eines toten Körpers werden an etlichen Orten in Tibet Luftbestattungen vorgenommen, das heisst die menschlichen Überreste werden den Geiern zum Frass vorgeworfen.

Übernachtung im Hotel in Langmusi (3500 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)


 

5. Tag: Wanderung in einer phantastischen Bergwelt

Nicht viele Ausländer kommen nach Langmusi, welches in einem Hochtal liegt und das ganze Jahr über bewohnt ist. Wir machen heute eine spannende Wanderung im Tal des «White Dragon Rivers». So können wir nicht nur die schöne Natur hier geniessen, sondern uns auch für die bevorstehenden Trekkings einlaufen und uns an die Höhe akklimatisieren.

Übernachtung im Hotel in Langmusi (3500 Meter). Wanderung 5 Std. (F,M,A)


 

6. Tag: Durchs Nomadenland

Heute durchqueren wir eine Region, welche von vielen Nomadenfamilien besiedelt wird. Diese weiden hier ihre grossen Herden an Yaks und Schafen. In Osttibet finden sich nach wie vor sehr viele Nomaden. Wie in Zentraltibet sind auch hier Bestrebungen im Gang, diese Familien anzusiedeln, aber offenbar mit weniger Erfolg als dort. Das Nomadentum ist in den meisten Regionen des Himalayas am Aussterben und so ist es schön, dies in Amdo noch erleben zu können.

Übernachtung im Hotel in Jigdril (3630 Meter). Fahrzeit 5 – 6 Std.(F,M,A)


 

7. Tag: Schöner Bergsee

Eine nicht allzu lange Fahrt bringt uns zum Shetso-See. Dieser Bergsee gilt als einer der schönsten Seen in ganz Osttibet und wir können uns fast nicht sattsehen, an diesem landschaftlichen Kleinod. Diese Region wurde vom westlichen Tourismus noch nicht entdeckt und so geniessen wir unseren Aufenthalt hier umso mehr. Mit einer Wanderung in der Umgebung gewöhnen wir uns weiter an die Höhe. Wir sind hier immerhin schon auf gut 4000 Metern.

Übernachtung im Zelt am Shetso-See (4020 Meter). Fahrzeit 1 – 2 Std. Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)


 

8. Tag: Trekkingstart

Gut akklimatisiert nehmen wir unsere erste Trekkingetappe in Angriff. Eine kurze Etappe bringt uns vorbei an weiteren Seen und durch ein schönes Tal. Unser heutiges Ziel ist eine idyllische Wiese an einem Fluss. Von hier weg haben wir eine phantastische Aussicht auf die Hauptgipfel des Nyenpo Yurtse-Massivs. Übernachtung im Zelt in Tsovar (4030 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)


 

9. Tag: Über unseren ersten Pass

Nach der gestrigen, einfachen Etappe überqueren wir heute unseren ersten Pass zu Fuss. Während dem Zickzack-Aufstieg merken wir, dass die Luft hier oben «dünner» ist. Mit gemütlichem Schritt steigen wir immer höher und erreichen nach einigen Stunden die Passhöhe des 4590 Meter hohen Rakge La. Hier nehmen wir uns Zeit, dass phantastische Bergpanorama zu geniessen. Der Abstieg bringt uns zu einem weiteren Bergsee, dem Rakge Tso. In der Nähe des Sees schlagen wir unser Lager auf.

Übernachtung im Zelt am Ragke-See (3990 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)


 

10. Tag: Schöner Tag am Ragke-See

Heute verbringen wir einen schönen Tag am Rakge-See. Wir haben Zeit, um die schöne Umgebung zu geniessen, können dem Dolce far niente frönen oder haben vielleicht Lust auf einen Ausflug zum oberen Rakge-See. Eventuell treffen wir hier sogar auf Nomaden.

Übernachtung im Zelt am Ragke-See (3990 Meter). Optionale Wanderung 3 – 4 Std. (F,M,A)


 

11. Tag: Wildes Land und wilde Tiere

Wir umrunden den See Rakge Tso und am östlichen Ende folgen wir dem Flüsschen talabwärts. Nach 3 bis 4 Stunden Marsch erreichen wir eine Jeepstrasse. Hier erwarten uns bereits unsere Fahrzeuge, welche uns nach Tawu bringen. Unser Weiterweg bringt uns durch eine wilde Landschaft und über weite Hochplateaus. Hier haben wir eine gute Chance Wildtiere zu sehen, wie tibetische Wildesel oder die im Himalaya seltene Tibet-Gazelle. Auch Zugvögel wie Schwarzhalskraniche machen in dieser einsamen Gegend Halt. Unser Ziel ist die Ortschaft Tawu, nicht mehr weit vom Gebirge des Amnye Machen entfernt.

Übernachtung im Hotel in Tawu (3700 Meter). Fahrzeit 6 Std. Trekking 2 Std. (F,M,A)


 

12. Tag: Ins Land der Goloks

Wir fahren auf einer neu gebauten Strasse bis Dolma Bumthang. Hier sind wir in der Heimat der Golok-Nomaden. Viele Geschichten erzählt man sich über diese wilden Nomaden und ihre berühmt-berüchtigten, räuberischen Aktivitäten erscheinen beinahe in jedem Forscherbericht. Bis 1950 waren die Golok die eigentlichen Herren Amdos. Früher vertrieben die Goloks nicht nur westliche Forscher, sondern raubten auch Karawanen aus, selbst Pilger und Yogis waren vor ihnen nicht sicher. Die einst über 50'000 Familien fühlten sich weder Tibet (Lhasa) noch China, weder dem Dalai Lama noch dem Kaiser in Peking untertan. Die Wildheit der Golok findet ihre Entsprechung in der Gottheit des Amnye Machen, dem Berggott Machen Pomra, der wegen seiner kriegerischen und rebellischen Gesinnung berühmt ist. Angst müssen wir zwar heute keine mehr haben vor den Goloks, aber die Begegnungen mit diesen Nomaden sind nach wie vor sehr eindrücklich und spannend. In Dolma Bumthang treffen wir auf unsere Trekkingmannschaft. Während einer ersten, leichten Etappe laufen wir entlang des Tales. Wir kommen vorbei an schönen Wiesen und kleinen Häusern, welche zu gewissen Jahreszeiten von den hiesigen Nomaden bewohnt werden. Hinweis: Seit kurzem führt auf der Südseite eine Jeepstrasse dem Amnye Machen entlang. Thomas Zwahlen hat im Sommer 2017 eine sehr lohnende «Hochroute» erkundet, welcher wir während den nächsten Tagen folgen werden. Diese Variante ist fern der Strasse und lohnt sich sehr. Vor uns sind kaum Westler diesen Weg gegangen.

Übernachtung im Zelt in Khol Nyin Kha Mdo (4300 Meter). Fahrzeit 1 – 2 Std. Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)


 

13. Tag: In grosse Höhen

Heute steigen wir in Höhen auf, bei welchen die Berggipfel der Alpen so langsam aber sicher aufhören. Immer weiter führt uns unser Weg Richtung des höchsten Passes. Dieser hat eine Höhe von 4950 Metern. Buddhistische Pilger rufen beim Überqueren einen Passes häufig «Khi Khi So So Lha Gyalo». Dies bedeutet soviel wie «Die Götter werden siegen». Vom Pass weg haben wir eine schöne Aussicht auf die Gipfel des Massivs des Amnye Machen. Der höchste Gipfel hat eine Höhe von 6282 Metern. In dieser Region gibt es speziell in den Sommermonate viele Bergblumen und auch der seltene, blaue Mohn wächst hier oben in Höhen von gegen 5000 Meter. Vom Pass wandern wir entlang von den sanft geneigten Berghängen bis zu unserem Lagerplatz.

Übernachtung im Zelt am Fuss des Amnye Machen (4700 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)


 

14. Tag: Einsame Route

Wir wandern auf einer wenig begangenen Route dem mächtigen Bergmassiv entlang. Unser Weg hat keine grossen Auf- oder Abstiege. Im Talgrund unten sehen wir Nomadenzelte und vielleicht treffen wir auf Hirten mit ihren Herden, welche die Berghänge abweiden. Wir haben auch eine gute Chance, Wildtiere zu sehen wie Gazellen, Wildesel, Adler und andere Tiere. Unterwegs haben wir einige kleinere Bergbäche zu überqueren. Unser nächster Lagerplatz liegt am Fuss von beeindruckenden Gipfeln und bei schönem Wetter geniessen wir von hier weg ein einmalig schönes Bergpanorama.

Übernachtung im Zelt am Fuss des Amnye Machen (4600 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)


 

15. Tag: Letzter Trekkingtag

Immer weiter laufen wir in nördlicher Richtung. Unterwegs passieren wir einen für die buddhistischen Pilger heiligen Ort. Schon von weitem sehen wir die Gebetsfahnen im Wind flattern, welche hier zu Hunderten und Tausenden hängen. Auch finden sich hier kunstvoll gemeisselte Gebetssteine. Später treffen wir auf einen grossen Erdrutsch, welcher vor etlichen Jahren von den Gipfeln des Massivs bis hinunter ins Tal gerutscht ist. Einheimische sollen auf diesem Erdrutsch wertvolle Steine und Mineralien gefunden haben. Immer abwärts führt uns der Weg nach Tashi Lhastang, dem Endpunkt unseres Trekkings. Heute Abend verabschieden wir uns von unserer lokalen Mannschaft, welche uns während den letzten Tagen treue Begleiter waren. Der Abschied fällt nicht so leicht, sind wir doch zu einem guten Team zusammenge-wachsen und haben gegenseiten Respekt und Vertrauen gewonnen.

Übernachtung im Zelt in Tashi Lhathang (4200 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)


 

16. Tag: Schönster Aussichtspunkt auf den Amnye Machen

Mit unserem Fahrzeug fahren wir heute weiter Richtung Norden. Wir machen aber zuvor noch einen Abstecher zum Drudul Pass. Dieser gilt als schönster Aussichtspunkt auf die Gipfel des Amnye Machen. Oben flattern Tausende und Millionen von Gebetsfahnen im Wind. Dies ist die grösste Ansammlung von Gebetsfahnen, welcher wir bis jetzt im Himalaya und den angrenzenden Regionen begegnet sind. Zusammen mit den schneebedeckten 6000ern und dem eindrücklichen Gletscher, welcher hier bis zum Talgrund reicht, ist dies ein sehr eindrücklicher Ort. Diesen phantastischen Anblick werden wir noch lange in unserer Erinnerung bewahren. Anschliessend fahren wir auf der neu erbauten Autobahn über das weite Hochplateau bis nach Tsigorthang, wo wir in einem Hotel übernachten werden.

Übernachtung im Hotel in Tsigorthang (3620 Meter). Fahrzeit 5 – 6 Std. (F,M,A)


 

17. Tag: Zum Kokonor-See

Unserre heutige Fahrt bringt uns nach Norden zum grossen See Kokonor. Dies ist der grösste See in ganz China. Kokonor heisst übersetzt «Blaues Meer» und so kommt uns dieser riesige See auch vor. Nach den einsamen Tagen sind wir spätestens hier zurück in der Zivilisation. Der Kokonor-See wurde vor einigen Jahren von den chinesischen Touristen als Ausflugsziel entdeckt. Was den einheimischen Touristen hier alles geboten wird, grenzt fast ein bisschen an «Disneyland» und wir müssen schmunzeln über die etlichen möglichen und auch unmöglichen Aktivitäten. Nach Möglichkeit übernachten wir in der Nähe des Sees in einem fixen Zeltcamp oder in einem Hotel.

Übernachtung im fixen Zeltcamp oder im Hotel am Kokonor-See (3200 Meter). Fahrzeit 3 – 4 Std. (F,M,A)


 

18. Tag: In die Grossstadt

Über den berühmten Sonne-Mond-Pass fahren wir nach Xining. Über zwei Millionen Bewohner hat die Stadt. Früher war Xining ein Knotenpunkt der nördlichen Seidenstrasse. Somit treffen wir hier auf eine Völkervielfalt von Tibetern, Hui, Monguor und Han. Diese Vielfalt beeinflusst heute noch die lokalen Traditionen und die Menukarten in den Restaurants. Wir geniessen den Luxus eines Hotels und haben den Rest des Tages zur freien Verfügung.

Übernachtung im Hotel in Xining (2280 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std. (F,M,A)


 

19. Tag: Rückflug nach Peking

Heute Vormittag besuchen wir das Kloster Kumbum. Dieses ist das Hauptkloster in der Region und gehört zu den sechs wichtigsten Gelbmützenklöstern in Tibet. Tsongkhapa, der Gründer des Gelbmützenordens, soll hier im Jahr 1357 geboren worden sein. Wir nehmen uns Zeit für die Besichtigung. Am Abend fliegen wir von Xining nach Peking, wo wir in einem Hotel übernachen werden. Hinweis: Es ist möglich, dass wir wegen besseren Flugverbindungen, Verfügbarkeit etc. über eine andere Destination als Peking reisen (z.B. Chengdu, etc.). In diesem Fall würden wir den folgenden Tag in dieser Destination verbringen.

Übernachtung im Hotel in Peking (50 Meter). Fahrzeit 1 ½ Std. Flugzeit 2 ½ Std. (F,M,A)


 

20. Tag: Spannendes Peking

Heute Morgen besichtigen wir den Himmelstempel. Dies ist morgens ein beliebter Platz für die Chinesen, um zusammen Tai Chi auszuüben. Es ist schön zu sehen, wie hunderte Leute in völliger Stiller die harmonischen Bewegungen ausführen. Wir können natürlich auch selbst mitmachen. Wir haben auch Zeit um eine der Hauptsehenswürdigkeiten von Peking zu besuchen. Dies ist die «Verbotene Stadt», wo einst die chinesischen Kaiser residiert haben. Je nach Zeit besuchen wir noch die eine oder andere Sehenswürdigkeit in Peking. Die Zeit geht auf jeden Fall viel zu schnell vorbei und nach einem vollen und reichhaltigen Tag geniessen wir ein gemütliches Abendessen.

Übernachtung im Hotel in Peking (50 Meter). Fahrzeit 1 Std. (F,M,A)


 

21. Tag: Zurück in die Schweiz

Heute fliegen wir zurück in die Schweiz, wo wir mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck in Zürich ankommen.

Flugzeit 10 – 12 Std., je nach Flugverbindung, evtl. mit Umsteigen


 

22. Tag: Spannendes Peking

Da Peking ja nicht gerade um die Ecke liegt und wir schon mal da sind, verbringen wir hier einen Tag. Wir besuchen die spannendsten und eindrücklichsten Sehenswürdigkeiten der Stadt wie den Himmelstempel oder die «Verbotene Stadt». Die Zeit geht auf jeden Fall viel zu schnell vorbei und nach einem vollen und reichhaltigen Tag geniessen wir ein gemütliches Abendessen.

Übernachtung im Hotel in Peking (50 Meter). Fahrzeit 1 Std. (F,M,A)


 

23. Tag: Zurück in die Schweiz

Frühmorgens nehmen wir vom Hotel den Shuttle-Bus zum Flughafen. Nach gut 10 Stunden Flug werden wir um die Mittagszeit mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck wieder in Zürich zurück sein.

Flugzeit 10 ½ Std.


 

Programm- und Preisänderungen vorbehalten

Gut zu wissen

  • Grosse Vielfalt von Amdo, Trekking durch die phantastische und unberührte Region von Nyenpo Yurtse, auf jahrhundertealten Pilgerwegen zum Amnye Machen, einsame Bergseen - kurz gefasst, diese Tour ist ein absolutes Highlight!
  • Mittleres Trekking, gute Kondition, 3 Tagesetappen von 2 – 4 Stunden, 5 Tagesetappen von 4 – 6 Stunden. Vor und nach dem Trekking Rundreise mit Tageswanderungen von 1 – 5 Stunden. Diese Wanderungen sind fakultativ und können auch ausgelassen werden. Überlandfahrten von 1 – 7 Stunden.
  • Kurzfristige Änderung der Permitsituation. Es ist leider möglich, dass aus verschiedenen Gründen die Permitsituation kurzfristig und ohne Ankündigung ändert, für gewisse Zeiten im Jahr gar keine Permits ausgestellt oder bereits ausgestellte ungültig erklärt werden. Dies betrifft vor allem die Regionen Zentral- und Westtibet, kann aber in seltenen Fällen auch für einzelne Gebiete in Osttibet gelten. Falls ein solcher Fall eintreten sollte, haben wir sehr schöne Alternativprogramme in anderen Regionen in Osttibet oder in anderen Himalayaregionen, welche wir auch kurzfristig organisieren können.

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Teilnehmerzahl: 6-12 Personen

Preis

Reisedaten:

01.09.19 bis 21.09.19

CHF 7970.–

Zuschläge:

Einzelbelegung v

CHF 730.–

Auch als Privatreise ab 1 Person möglich.

Im Preis inbegriffen
  • Flüge Zürich-Lanzhou einfach (zwei bis drei Teilflüge) in Economy-Klasse
  • Flüge Xining-Zürich einfach (zwei bis drei Teilflüge) in Economy-Klasse
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers
  • 10 Übernachtungen im Hotel/Gasthaus im Doppelzimmer, 1 Übernachtung in fixem Zeltcamp am Kokonor-See, 8 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
  • Vollpension während der ganzen Reise
  • Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Spezialbewilligungen und Permits
  • Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und –stühle, Kochutensilien und Geschirr
  • Schweizer Reiseleitung und englischsprechender Führer plus Begleitmannschaft während des Trekkings
Nicht inbegriffen
  • Trinkgelder (CHF 120 – 180)
Spezialleistungen
  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche
  • Mobile Höhendruckkammer
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Robuste Trekkingtasche
  • Visum für China (CHF 70, Stand Juli 2018) plus Einholung
  • Erledigen aller Formalitäten für China und Osttibet
  • Vorbereitungstreffen
  • Landkarte von Osttibet
Hinweise
  • Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst
  • Diese Reise wird in Zusammenarbeit mit Himalaya Tours durchgeführt. Es gelten deren Reisebedingungen

Weiterführende Informationen zur Reise