Himalaya Panorama in Tibet

Panoramatour zu den 8000ern - 22 Tage

Erleben - Trekken , Privatreisen

Trekking über hohe Pässe und optionale Besteigung des 6100 Meter hohen Lapchi Tsokchung

In Lhasa besichtigen wir die schönsten Tempel und Klöster. Anschliessend fahren wir über hohe Pässe und vorbei am wunderschönen See Yamdrok Tso in Richtung der hohen Berge. Vom 5120 Meter hohen Pang La her haben wir zum ersten Mal einen phantastischen Panoramablick auf die 8000er Mount Everest, Lhotse, Makalu, Cho Oyu und Sishapangma, welche Tibet von Nepal abgrenzen. Das Kloster Rongbuk gilt als höchstgelegenes Kloster der Welt. Noch näher zum Everest kommen wir bei unserem Besuch des Everest Basecamps, welches sich unweit von Rongbuk befindet. Gut akklimatisiert starten wir anschliessend unser Trekking. Zusammen mit unserer Mannschaft laufen wir auf einer kaum begangenen Route zum einsamen Bergsee Lapchi Tso. Der 5845 Meter hohe Pass Lapchi La ist einer der höchsten Trekkingpässe im ganzen Himalaya. Wer Lust hat, kann zusätzlich den technisch einfachen Gipfel des Lapchi Tsokchung (6100 Meter) besteigen.

Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen

1. Tag: Flug nach Chengdu

Heute starten wir unsere Reise und fliegen ab nach China. Je nach Flugverbindung fliegen wir nach Chengdu, Peking oder eine andere Destination in China. Zu den meisten guten Ausgangsflughäfen nach Tibet gibt es keine Direktflüge ab Zürich, aber geeignete Flugverbindungen mit diversen Airlines mit ein- oder zweimal Umsteigen.

Die gesamte Flugzeit beträgt im Bereich von 11 – 15 Stunden aufgeteilt in zwei oder drei Teilflüge


 

2. Tag: Weiterflug nach Lhasa

Heute Ankunft in China. Wir erledigen die Zollformalitäten und begeben uns zum Weiterflug nach Lhasa, wo wir von unserem lokalen Partner empfangen werden. Bei klarem Wetter ist der Flug von Chengdu nach Lhasa ein ausserordentlich schöner Flug über die wenig bekannte Bergwelt von Osttibet. Im Gongkar-Flughafen empfängt uns unser lokaler Führer. Zusammen fahren wir in die 1 ½ Stunden entfernte Hauptstadt von Tibet, nach Lhasa. Heute ist Lhasa eine Stadt der Kontraste, wo die Moderne auf das alte Tibet trifft. Breite Strassen, elektrische Beleuchtung und westlich ausgestattete Supermärkte erwarten uns. Doch in der Altstadt findet man noch das «alte Tibet». Wir machen einen Spaziergang durch den Barkhor, den alten Teil von Lhasa. Hier treffen sich verschiedene Volksgruppen in ihren Landestrachten – Khampas aus Osttibet mit ihren roten Bändern im Haar, Tibeterfrauen mit wertvollem Türkisschmuck und das Haar zu 108 Zöpfchen geflochten sowie wildaussehende Nomaden aus Westtibet. Der Barkhor war schon früher das Zentrum von Lhasa und auch heute noch spielt sich hier ein wichtiger Teil des tibetischen Lebens ab. Hinweis: Je nach Flugverbindung und Ankunftszeit übernachten wir eventuell im Flachland in China und fliegen erst am nächsten Tag nach Lhasa.

Übernachtung im Hotel in Lhasa (3680 Meter). Flugzeit 2 – 4 ½ Std. Fahrzeit 1 Std. (F,M,A)


 

3. Tag: Mächtiger Potala-Palast

Für eine gute Akklimatisation gehen wir den Tag geruhsam an. Nach einem gemütlichen Frühstück besuchen wir den Potala-Palast. Wer zum ersten Mal den Potala erblickt, ist überwältigt von der Mächtigkeit der Anlage mit den vielen grossen und kleinen Gebäuden. Über 1000 Zimmer, 10000 Kapellen, ineinander verschachtelte Hallen, Wohnräume und 20000 Statuen soll der Gebäude-Komplex enthalten. Der Potala gilt als architektonische Meisterleistung. Das verwendete Holz wurde aus dem fernen Osttibet her transportiert und ohne einen einzigen Nagel verarbeitet. Hier lebten 250 Mönche, die für die Rituale verantwortlich waren. Im Ostteil waren die Schulen und Regierungsämter untergebracht. Der Potala ist heute eine der touristischen Hauptattraktionen und gehört zu jedem Lhasa-Besuch dazu. Um dieses wichtige Gebäude zu schützen, sind nur bestimmte Teile des Palastes zu einer festgelegten Besichtigungsdauer für Besucher zugänglich. Anschliessend besuchen wir den Norbulingka. Dies war während der Sommermonate der Wohnsitz der verschiedenen Dalai Lamas. Es ist eine grosszügige Parkanlage mit vielen Bäumen, Gärten und Teichen. Verstreut stehen verschiedene Tempel der ehemaligen Oberhäupter von Tibet.

Übernachtung im Hotel in Lhasa (3680 Meter). Fahrzeit ½ Std. (F,M,A)


 

4. Tag: Wichtigstes Heiligtum und altes Handwerk

Jeder gläubige Tibeter möchte mindestens einmal in seinem Leben eine Pilgerfahrt zum Jokhang in Lhasa machen. Dies ist der wichtigste buddhistische Tempel in Tibet und soll im 7. Jahrhundert erbaut worden sein. Das Ziel der Pilger ist die Statue des Jowo Shakyamuni, welche die chinesische Prinzessin Wengcheng als Hochzeitsgeschenk für ihre Heirat mit dem tibetischen König Songtsen Gampo aus dem fernen China mitgebracht haben soll. Wir reihen uns in den Strom der lokalen Pilger ein, welche aus ganz Tibet hierhin gereist sind, um diese Statue zu sehen, berühren zu können und hier Opfergaben abzulegen. Anschliessend machen wir einen spannenden Bummel durch die Altstadt von Lhasa. Dabei entdecken wir nicht nur unbekannte Ecken, sondern besuchen auch  Handwerksstätten, wo alte traditionelle Handwerke gelehrt und ausgeübt werden. Den Rest des Tages haben wir zur freien Verfügung. So haben wir Zeit, um selbst durch die kleinen Gassen zu flanieren und in den unzähligen Geschäften zu stöbern.

Übernachtung im Hotel in Lhasa (3680 Meter). Bummel durch die Stadt 1 – 2 Std. (F,M,A)


 

5. Tag: Wanderung zur Klosterstadt Sera

Nach den zwei Tagen der Akklimatisation machen wir heute unsere erste längere Wanderung. Am Morgen fahren wir nach Pabonka. Dieser kaum bekannte Ort beherbergt einige der ältesten Bauwerke in der Umgebung von Lhasa. Von hier weg führt uns eine schöne Wanderung auf einem Panoramaweg dem Berghang entlang. Am Nachmittag erreichen wir Sera. Dies war früher neben Ganden und Drepung eine der drei grossen Klosteruniversitäten in Tibet. Über 6000 Mönche lebten hier zur Blütezeit. Auch heute noch ist dies ein wichtiger Ausbildungsplatz. Spannend ist das «Debattieren» der Mönche am Nachmittag im Debattierhof. Ein stehender Mönch stellt Fragen und ein sitzender Mönch liefert die Antworten dazu. Damit wird geprüft, ob der Mönch die auswendig gelernten Texte auch wirklich verstanden hat. Aufgabe von beiden Mönchen ist es, die andere Seite in Widersprüche zu verwickeln und so die Debatte zu «gewinnen». Dies wird unterstützt mit lautem Klatschen der Hände und Stampfen der Füsse.

Übernachtung im Hotel in Lhasa (3680 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung 3 – 4 Std. (F,M,A)


 

6. Tag: Hoher Pass, blauer See und Eisgipfel

Heute starten wir unsere Reise Richtung Westen. Vom 4800 Meter hohen Kampa La geniessen wir die schöne Aussicht über den Yamdrok Tso. Wegen seiner Form wird dieser See auch «Skorpion-See» genannt. Auf einer Höhe von über 4400 Metern gelegen beträgt die Ausdehnung von Ost nach West 140 Kilometer und von Süd nach Nord 70 Kilometer. Ein Stück des Weges führt uns dem See entlang und anschliessend über den fast 5000 Meter hohen Strassenpass Karo La. Hier oben geht häufig ein eisiger Wind. Das hat sicherlich auch mit der Nähe des 7191 Meter hohen Eisgipfels Nojin Gangsang Ri zu tun. Bei schönem Wetter haben wir einen phantastischen Blick auf diesen steilen und imposanten Eisgipfel. Über weite Hochplateaus und durch imposante Täler fahren wir weiter ins grüne Gyantse. Hier besuchen wir den einmaligen Kumbum Chörten. Dieser 35 Meter hohe Chörten hat neun Stockwerke und 108 Eingänge. Drinnen sind neben Statuen auch alte Wandmalereien. Dieser Chörten ist eines der aussergewöhnlichsten und auch fotogensten Bauwerke im tibetischen Raum und es macht Spass, die vielen kleinen Räume und Gänge zu entdecken.

Übernachtung im Hotel in Gyantse (3900 Meter). Fahrzeit 6 Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)


 

7. Tag: Shigatse – zweitgrösste Stadt in Tibet

Durch eine grüne Landschaft mit Feldern und Wiesen fahren wir Richtung Shigatse. Diese Region ist eine der fruchtbarsten in Tibet und alles dreht sich hier um die Landwirtschaft. Je nach dem machen wir einen Abstecher zum kleinen Kloster Shalu. Hier sollen die früher die «Tranceläufer» ausgebildet sein worden, welche über mehrere Tage weite Strecken in gleichmässigem Tempo und ohne Pausen zurücklegen konnten. In Shigatse hat der Panchen Lama traditionell seinen Wohnsitz. Diese Reinkarnationslinie stand früher vielfach im Gegenspiel zur Linie der Dalai Lamas. Der Panchen Lama gilt als zweithöchste Reinkarnation der Gelbmützen. Sein Kloster Tashilhunpo gilt heute als eines der aktivsten Klöster in ganz Tibet. Wir besichtigen diese mächtige Klosteranlage und wer Lust hat, kann diese auch der traditionellen Kora umwandern. Am Ende der Kora kommen wir zum imposanten Fort von Shigatse. Dieses wurde in den letzten Jahren restauriert und soll in naher Zukunft für Besucher geöffnet werden. Anschliessend fahren wir weiter nach Sakya. Hier steht eines der eigentümlichsten Klöster im ganzen Himalaya. Umgeben von einer mächtigen Mauer gilt dieses wenig besuchte Kloster als eines der kunsthistorisch wertvollsten im ganzen Himalaya. Hier war der Sitz der buddhistischen Richtung der Sakyapa, welche im 13. und 14. Jahrhundert die Herrschaft über Tibet ausübten.

Übernachtung im Hotel in Sakya (4300 Meter). Fahrzeit 5 Std. Wanderung 2 Std. (F,M,A)


 

8. Tag: Über weite Hochebenen nach Shekar

Heute Morgen haben wir Zeit, um das Sakya-Kloster zu besuchen (falls wir dies nicht schon gestern gemacht haben). Bei unserer anschliessenden Weiterfahrt folgen wir grünen Tälern bis nach Lhatse. Von hier weg steigt die Strasse an und wir fahren hoch zum 5250 Meter hohen Pass Jachor La. Bei klarer Sicht sehen wir von dort oben bis zu den 8000ern des Himalayas und auch unser Ziel, den Mount Everest. Über eine weite Hochebene führt uns unser Weg nach Shekar (New Tingri), wo wir die Nacht verbringen werden.

Übernachtung im Hotel in Shekar (4350 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. (F,M,A)


 

9. Tag: Panoramawanderung mit Blick auf den Mount Everest

Eine nicht allzu lange Fahrt bringt uns heute auf den 5200 Meter hohen Pang La. Von hier weg haben wir bei klarer Sicht einen phantastischen Blick auf den Mount Everest sowie auf die 8000er Lhotse, Makalu, Cho Oyu und Shishapangma und die vielen 6000 und 7000 Meter hohen Gipfel an der Grenze zwischen Nepal und Tibet. Es lohnt sich sehr, linkerhand auf einen knapp 10 Minuten entfernten Aussichtspunkt hochzusteigen. Wer Lust hat, macht dann von dort oben eine Wanderung hinunter ins Tal. Im oberen Teil haben wir immer die Schneegipfel des Himalayas im Blick. Anschliessend fahren wir weiter nach Rongbuk, wo wir in einem sehr einfachen Gasthaus übernachten werden. Mit einem kleinen Bus können wir die wenigen Kilometer bis ins Basislager des Everest fahren. Von hier weg starten im Frühling viele Expeditionen zur Everest-Besteigung und wir geniessen einen wunderschönen Blick auf die Nordseite des Mount Everest. Wer Lust hat, kann zurück nach Rongbuk laufen. Unterwegs besuchen wir den Mönch Nawang Sangye, welcher seit vielen Jahren in der kleinen Einsiedelei Ronbguk Dza lebt. Dieser freut sich über einen Besuch und zeigt uns sicherlich die heilige Höhle mit den Fuss- und Handabdrücken im Fels, welche vom grossen Tantriker Padmasambhava stammen sollen. Zurück in Rongbuk haben wir die Gelegenheit, das kleine Kloster hier zu besuchen. Dieses liegt auf einer Höhe von 4980 Metern und gilt als eines der höchstgelegenen Klöster der Welt.

Übernachtung im Gasthaus in Rongbuk (4980 Meter). Fahrzeit 2 ½ Std. Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)


 

10. Tag: Zum Basislager des Mount Everest

Heute Morgen geniessen wir eine hoffentlich schöne Morgenstimmung über dem Everest-Massiv. Mit einem kleinen Bus können wir die wenigen Kilometer bis ins Basislager des Everest fahren. Von hier weg starten im Frühling viele Expeditionen zur Everest-Besteigung und wir geniessen einen wunderschönen Blick auf die Nordseite des Mount Everest. Wer Lust hat, kann zurück nach Rongbuk laufen. Unterwegs besuchen wir den Mönch Nawang Sangye, welcher seit vielen Jahren in der kleinen Einsiedelei Ronbguk Dza lebt. Dieser freut sich über einen Besuch und zeigt uns sicherlich die heilige Höhle mit den Fuss- und Handabdrücken im Fels, welche vom grossen Tantriker Padmasambhava stammen sollen. Wir übernachten nochmals im sehr einfachen Gasthaus in Rongbuk.

Übernachtung im Gasthaus in Rongbuk (4980 Meter). Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)


 

11. Tag: Zum Ausgangspunkt des Trekkings

Heute Morgen geniessen wir eine hoffentlich schöne Morgenstimmung über dem Everest-Massiv. Anschliessend fahren wir über einen 5000 Meter hohen Pass nach Langkor, dem Ausgangspunkt unseres Trekkings. Wir haben die Gelegenheit, einen der heiligsten buddhistischen Orte in dieser Region zu besuchen. Dies ist das Kloster in Langor. Der Ursprung des Klosters reicht bis ins 11. Jahrhundert zurück. Wir übernachten hier zum ersten Mal im Zelt und treffen auch auf den Rest der Trekkingcrew, welche uns während den nächsten Tagen begleiten wird.

Übernachtung im Zelt in Langkor (4700 Meter). Fahrzeit 3 – 4 Std. (F,M,A)


 

12. Tag: Ort der «Himmelsbestattungen»

Unsere erste Etappe bringt uns zu einem Ort für «Himmelsbestattungen». Früher wie heute wird diese Form von Luftbestattung in Tibet praktiziert. Man wirft die klein geschnittenen Überreste der Verstorbenen den Geiern zum Frass vor. Auf dem Weiterweg zu unserem Camp haben wir schöne Ausblicke auf schneebedeckte Berggipfel.

Übernachtung im Zelt in Dosam (4950 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)


 

13. Tag: Hoch hinauf

Immer höher steigen wir in eine phantastische und unwirklich scheinende Bergwelt. Unser heutiges Ziel ist die Region nahe dem Bergsee Lapchi Tso, welcher auf einer Höhe von 5250 Metern liegt. Hier übernachten wir an einem schönen Platz in einiger Entfernung zum See.

Übernachtung im Zelt beim See Lapchi Tso (5250 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)


 

14. Tag: Auf den 6100 Meter hohen Lapchi Tsokchung

Wir starten zeitig, um genügend Zeit für die spannende Etappe zu haben. Heute überqueren wir nicht nur den mit 5845 Metern unglaublich hohen Pass Lapchi La, sondern besteigen auch den Gipfel des Lapchi Tsokchung. Auf 6100 Metern Höhe fühlen wir uns dem Himmel nah und geniessen die phantastisch schöne Aussicht vom Gipfel her. Die Besteigung des Lapchi Tsokchung gilt bei guten Verhältnissen als technisch einfach. Es ist aber auch möglich, die Gipfelbesteigung auszulassen. Im Lager stossen wir auf den heutigen ereignisreichen und spannenden Tag an. Diesen werden wir wohl noch lange in Erinnerung haben.

Übernachtung im Zelt im Camp (5500 Meter). Trekking 7 – 8 Std. plus optionale Gipfelbesteigung 2 Std. (F,M,A)


 

15. Tag: Über unseren letzten 5000er Pass

Nach den letzten hohen Lagerplätzen freuen wir uns auf eine Nacht in tieferen Gefilden. Wir steigen ab in ein Hochtal auf über 5000 Metern Höhe und haben anschliessend noch einen letzten Anstieg zu bewältigen auf einen über 5200 Meter hohen Pass. Anschliessend steigen wir ab in tiefere Gefilde nach Lexing, dem Zielort unseres heutigen Tages. Dieser liegt auf einer Höhe von gut 4600 Metern.

Übernachtung im Zelt in Lexing (4600 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)


 

16. Tag: Ruhe- und Reservetag

Wir geniessen den heutigen Ruhetag und haben Zeit, um uns auf «die Zilvilisation» vorzubereiten, Kleider zu waschen und uns nach dem Trekking wieder frisch zu machen. Wir stossen mit unserer lokalen Crew auch an auf das erfolgreiche Gelingen unseres einmaligen Trekkings. Hinweis: Dieser Tag ist gleichzeitig auch ein Reservetag, falls es während des Trekkings zu Verzögerungen kommen sollte. So ist es auch möglich, dass wir diesen zusätzlichen Tag an einem anderen Ort verbringen werden.

Übernachtung im Zelt in Lexing (4600 Meter). (F,M,A)


 

17. Tag: Nach Tingri und Shekar

Wir verabschieden uns von unserer lokalen Mannschaft und fahren über den kleinen Ort Old Tingri zurück nach Shekar, wo wir unser Zimmer in einem Hotel beziehen. Nach den vielen Tagen im Zelt und dem sehr einfachen Gasthaus in Rongbuk geniessen wir hier ein richtiges Bett und eine warme Dusche.

Übernachtung im Gasthaus in Shekar (4350 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. (F,M,A)


 

18. Tag: Auf unbekannten Wegen nach Shigatse

Auf einer wenig bekannten Route fahren wir vorbei am See Dramtse Tso nach Sakya und weiter nach Shigatse. Auf der langen Fahrt haben wir die Gelegenheit, unsere Erlebnisse der letzten Wochen noch einmal Revue passieren zu lassen. Hinweis: Diese Strecke wird nur selten von westlichen Besuchern gefahren und Permits sind nicht immer erhältlich. Sollte diese Strecke nicht möglich sein, dann fahren wir stattdessen auf der Hauptstrasse über Lhatse nach Shigatse.

Übernachtung im Hotel in Shigatse (3840 Meter). Fahrzeit 7 – 8 Std. (F,M,A)


 

19. Tag: Mit dem Zug nach Lhasa

Die Tibetbahn von Peking über Xining nach Lhasa wurde in den letzten Jahren weitergebaut und reicht heute bereits bis nach Shigatse. Die Bahnstrecke soll in einigen Jahren bis nach Kathmandu, in die Hauptstadt von Nepal gebaut werden. Je nach Möglichkeit fahren wir heute mit dem Zug nach Lhasa, andernfalls mit unserem Fahrzeug. Die Route wird auf alle Fälle eine andere sein als bei der Hinfahrt und bringt uns dem Yarlung Tsangpo-Fluss entlang.

Übernachtung im Hotel in Lhasa (3680 Meter). Zugfahrt 2 ½ Std. (F,M,A)


 

20. Tag: Freier Tag in Lhasa

Heute geniessen wir einen freien Tag in Lhasa und haben Zeit, um einen Kaffee zu trinken, die letzten Einkäufe im Markt zu erledigen oder dem Treiben in Barkhor zuzuschauen. Am Abend gehen wir zusammen aus für ein schönes Abschlussessen.

Übernachtung im Hotel in Lhasa (3680 Meter). (F,M,A)


 

21. Tag: Letzter Tag in Tibet und Start der Heimreise

Den heutigen Morgen haben wir noch zur freien Verfügung in Lhasa. Anschliessend fahren wir zum Gongkar-Flughafen und starten unsere Heimreise. Wir fliegen ins chinesische Flachland, von wo wir den Rückflug nach Europa antreten. Hinweis: Je nach Flugverbindung steigen wir nur um in China und fliegen direkt weiter oder wir übernachten und starten den Heimflug erst am folgenden Tag.

Flugzeit 2 – 4 ½ Std. Fahrzeit 1 Std. (F,M,A)


 

22. Tag: Zurück in die Schweiz

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück in die Schweiz. Flugzeit 11 – 15 Std., aufgeteilt in zwei oder drei Teilflüge.


 

Programm- und Preisänderungen vorbehalten

Gut zu wissen

  • Anspruchsvolles Trekking, sehr gute Kondition, 3 Tagesetappen von 3 – 6 Stunden, 1 Tagesetappe von 7 – 8 Stunden plus optionale Gipfelbesteigung von 2 Std. Tageswanderungen von 1 – 4 Stunden in Höhen bis 6100 Meter. Überlandfahrten von 2 – 8 Stunden.
  • Optionale Besteigung des Lapchi Tsokchung (6100 m). Technisch gesehen gilt die Besteigung als wenig schwierig, gute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit ist wichtig. 
  • Pickel und Steigeisen werden nicht benötigt.
  • Kurzfristige Änderung der Permitsituation
    Es ist leider möglich, dass aus verschiedenen Gründen die Permitsituation kurzfristig und ohne Ankündigung ändert, für gewisse Zeiten im Jahr gar keine Permits ausgestellt oder bereits ausgestellte ungültig erklärt werden. Dies betrifft vor allem die Regionen Zentral- und Westtibet. Falls ein solcher Fall eintreten sollte, haben wir sehr schöne Alternativprogramme in Osttibet oder in anderen Himalayaregionen, welche wir auch kurzfristig organisieren können.
  • Überlandreise nach Nepal: Von der Route her scheint eine Ausreise Überland nach Nepal verlockend. Wir vermeiden dies aber bewusst, da die Strasse von der tibetischen Grenze nach Kathmandu in einem sehr schlechten Zustand und auch immer wieder Mal blockiert ist. Zudem kann der Grenzübergang nach Nepal jederzeit ohne Vorankündigung geschlossen werden. Gemäss den Feedbacks unserer Reiseteilnehmer im 2017 lohnt sich die lange und anstrengende Fahrt nach Kathmandu nicht.

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Geführte Trekkingreise mit Schweizer Reiseleitung und lokaler Begleitmannschaft

  • s
    Anspruchsvolles Trekking
  • p
    Sehr anspruchsvolles Trekking

Teilnehmerzahl: 6-12 Personen

Preis

Reisedaten:

28.09.19 bis 19.10.19

CHF 7940.–

Zuschläge:

Einzelbelegung v

CHF 730.–

PRIVATREISE
Diese Reise kann an beliebigen Daten als Privatreise ab einer Person organisiert werden. Kontaktieren Sie uns und verlangen Sie eine Offerte. Preis auf Anfrage.

Im Preis inbegriffen
  • Flüge Zürich-Lhasa (drei bis vier Teilflüge) retour in Economy-Klasse
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers
  • 13 Übernachtungen im Hotel/Gasthaus im Doppelzimmer, 6 Übernachtungen im Zweierzelt
  • Vollpension während der ganzen Reise
  • Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Spezialbewilligungen und Permits
  • Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
  • Schweizer Reiseleitung und lokaler englischsprechender Führer plus Begleitmannschaft während des Trekkings
Nicht inbegriffen
  • Trinkgelder (CHF 120 – 180)
  • Persönliche Auslagen
Spezialleistungen
  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Mobile Höhendruckkammer
  • Sauerstoff-Flasche
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Robuste Trekkingtasche mit Rollen
  • Visum für China (CHF 70 Stand Juli 2018) plus Einholung
  • Erledigen aller Formalitäten für China und Tibet
  • Vorbereitungstreffen
  • Landkarte von Tibet
Hinweise
  • Diese Reise wird in Zusammenarbeit mit Himalaya Tours durchgeführt. Es gelten deren Reisebedingungen.

Weiterführende Informationen zur Reise