Von den Mondbergen zur Nilquelle - 16 Tage

Erleben - Trekken

Trekking im Ruwenzori-Nationalpark in Uganda und zu den geheimnisvollen Nilquellen in Ruanda

Das Ruwenzori-Gebirge gilt für jeden Naturliebhaber als äusserst attraktives Wanderziel. Auf unserem Hüttentrek erleben wir auf abenteuerlichen Pfaden den dichten Bergdschungel der "Mondberge" hautnah. Nach dem eindrücklichen Gorilla-Tracking im Bwindi-Nationalpark überqueren wir die Grenze zu Ruanda, wo wir die Reise mit fantastischen Wanderungen am Kivu-See und zu den Nilquellen im Nyungwe-Nationalpark abschliessen.

1. Tag: Anreise nach Uganda

Frühmorgens Abreise ab der Schweiz nach Entebbe. Ankunft am späten Abend und Fahrt ins Hotel. 

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1180 MüM

2. Tag: Erste Eindrücke

Eine ganztägige Fahrt nach Kasese in West-Uganda an den Fuss des Ruwenzori-Gebirges, wo wir uns in einem Hotel am Ortsrand einquartieren. Schon aus der Ferne lassen sich die über 5000 Meter hohen Schneegipfel der drittgrössten Erhebung Afrikas erkennen. Die sogenannten "Mondberge", das Ruwenzori-Weltnaturerbe der UNESCO, erstrecken sich über mehrere Vegetationszonen und beherbergen unzählige endemische Tiere und Pflanzen.

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1000 MüM

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7-8 h

3. Tag: Start des Trekkings im Ruwenzori Nationalpark

Nach einer kurzen Anfahrt nach Kyanjuki erreichen wir das Basislager unseres Trekkings (1450 Meter), wo sich unsere Guides und Träger vorstellen und das Gepäck übernehmen. Entlang dem Nyamwamba-Fluss geht es etwa zwei Kilometer zum UWA (Uganda Wildlife Authority)-Rangerposten, dem Eingangstor des Ruwenzori-Nationalparks. Der Guide bezahlt unsere Parkeintrittsgebühren und wir bekommen die Grundregeln zum Verhalten im Park vorgetragen. Der Weg zur ersten Berghütte führt auf einem Talboden auf den ersten sechs Kilometern stetig bergauf. Wir befinden uns in der tropischen Bergregenwaldzone mit einem lückenlosen Kronendach. Steineiben erreichen 30 Meter Höhe, Baumfarne und Kletterpflanzen bestimmen das Bild. Endemische Vögel wie Kammschnabelturako und Ruwenzori-Schnäpper, aber auch Angola-Stummelaffen und Diademmeerkatzen können beobachtet werden. Nach einem Aufstieg von etwa 1150 Metern erreichen wir schliesslich die Sine-Hütten. Nur 150 Meter von den Hütten entfernt ergiesst sich der Enock-Wasserfall in ein kleines Becken und bietet Gelegenheit zur Erfrischung.

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2590 MüM

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6-8 h

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0.5 h

4. Tag: Zur Mutinda-Hütte

Nach einem guten Frühstück wandern wir weiter. Ein stufenartiger, steiler Aufstieg führt uns in die Bambus-Mimulopsis-Vegetationszone. Bei Schlamm und Rutschgefahr kommen wir nur langsam voran. Nach etwa 550 Höhenmetern erreichen wir das Kalalama-Camp auf 3180 Metern Höhe und genehmigen uns eine Tasse Kaffee oder Tee. Der Weg schlängelt sich weiter über mehrere Hügel entlang eines Bergkamms. Wir überqueren einige Bäche und machen Halt an moosbedeckten Wasserfällen. Riesen-Lobelien, Kreuzkrautgewächse und Moose verwandeln die karge Bergwelt in eine Märchenlandschaft. Nach dem Mittag erreichen wir das Mutinda-Camp. Auch hier bietet ein kleiner Wasserfall Gelegenheit zum Waschen und zur Erholung. Wer möchte, kann am Nachmittag die 2- bis 3-stündige Wanderung zum Mutinda-Aussichtspunkt auf 3975 Meter unternehmen. Von da eröffnet sich bei guter Sicht ein fantastischer Blick bis in die Ebene nach Kasese und zum Lake George im Queen Elizabeth-Nationalpark.

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3590 MüM

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5-6 h

5. Tag: Im Herzen des Ruwenzori-Nationalparks

Wir beginnen den Tag mit der Wanderung durch ein felsiges Flussbett, überqueren weite Moosfelder und erklimmen schliesslich einen Wasserfall. Der Weg führt über zwei Hügelketten. Beim Abstieg vom Hunwick’s Pass können oft Klippschliefer, Rotducker und vor allem Falken und Adler beobachtet werden. Riesenlobelien und hohe Heidebäume führen uns als Wegweiser über ein Moor zur Kiharo-Hütte.

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3430 MüM

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6-7 h

6. Tag: Abenteuerliche Dschungelpfade

Der wunderschöne Rückweg zum Basislager durch das Nyamwamba-Tal führt zuerst entlang moosbedeckter Felsen zu weiteren Wasserfällen mit Sicht auf tiefe Täler und hohe Gipfel. Nach einigen Kilometern entlang dem Fluss geht es steil bergab. Um den Abstieg durch Wasserfälle zu vermeiden, entfernen wir uns ab und zu auf Kammwegen vom Nyamwamba Fluss. Unter einem riesigen Felsüberhang halten wir Mittagsrast. Dann gilt es, weitere Wasserfälle auf abenteuerlichen Pfaden zu umgehen. Vogelgesang und Primatenschreie im dichten Afro-Bergwald feuern uns an, in unseren Anstrengungen nicht nachzulassen. Im Basislager in Kyanjuki werden wir von unserem Fahrer erwartet und zum Kazinga Kanal gebracht. Die Übernachtung in den komfortablen Fixzelt-Bungalows mit heissen Duschen und das romantische Abendessen am Lagerfeuer haben wir uns wohl verdient!

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1450 MüM

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8-10 h

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1 h

7. Tag: Queen Elisabeth National-Park: Ruhetag oder Safari

Nach 4 anstrengenden Tagen in den Ruwenzoris bietet der Aufenthalt in der komfortablen Zelt-Lodge die nötige Ruhe zur Erholung von den vergangenen Tagen. Optional können eine Bootsafari auf dem Kazinga-Kanal zwischen Lake George und Lake Edward oder eine spannende Naturwanderung zum Aufspüren der Schimpansen von Kyambura unternommen werden. Das Schimpansen-Tracking muss im Voraus gebucht und bezahlt werden, die Bootssafari kann vor Ort organisiert werden. 

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1450 MüM

8. Tag: Safari zu Flusspferden und Baumlöwen

Nach etwa zwei Stunden Fahrt auf einer löchrigen Holperpiste erreichen wir den Ishasha-Sektor des Queen Elizabeth -Nationalparks. Im Ishasha-Fluss, der Grenze zum Kongo, drängen sich Hunderte von Flusspferden und ruhen sich von der nächtlichen Futtersuche aus. Doch die Hauptattraktion in dieser Region sind die Baum-Löwen, die auf den Ästen von alten Feigenbäumen mit einem weiten Blick in die afrikanische Savanne ihr Königreich kontrollieren. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Buhoma, dem Tor zum Bwindi Impenetrable Forest, wo wir in einer Zelt-Lodge übernachten.

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1770 MüM

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6-7 h

9. Tag: Kashasha-Trail im Bwindi-Nationalpark

Eine Wanderung durch den Bwindi Impenetrable Forest ist etwas ganz Besonderes. Nicht viele Menschen auf unserem Globus können sich glücklich schätzen, dieses Naturparadies begehen zu dürfen! "Bwindi" heisst Dunkelheit, "Impenetrable" undurchdringlich. Wir werden bald feststellen, dass dieser dichte, unberührte Dschungel seinen Namen wahrlich verdient hat und aus gutem Grund seit 1994 von der UNESCO als Weltnaturerbe eingestuft wird. Wir bewegen uns hier in der Heimat der Berggorillas. Die Chance, ihnen zufällig zu begegnen ist aber eher klein. Auch Waldelefanten, Pinselohrschweine, mehrere Duckerarten, Streifenschakel und Zibetkatzen sind hier heimisch. Hinzu kommen neun Primatenarten wie Schimpansen, Paviane, Meerkatzen, nachtaktive Halbaffen, 350 Vogelarten, 14 Schlangenarten und über 200 Baumarten, von denen zehn endemisch sind. Glücklicherweise können Fahrzeuge die Verbindung von Buhoma nach Süden nur auf einem grossen Umweg zurücklegen. So wird die Unberührtheit dieser Region und das Schutzgebiet der Gorillas dem Wanderer noch einige Zeit erhalten bleiben. Übernachtung im Nkuringo Gorilla Camp für zwei Nächte.

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2160 MüM

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6-7 h

10. Tag: Gorilla-Tracking

Auge in Auge mit dem Silberrücken! Ein Höhepunkt jeder Uganda-Reise erwartet uns heute. Es geht nicht wie am Vortag auf einem Wanderweg durch offene Kulturlandschaft, sondern "Quer-Wald-Ein", immer dem Ranger und seiner Spur durch den dichten Wald hinterher. Knöchelhohe Bergschuhe mit griffiger Sohle, lange Hosen, Regenschutz, Mittagimbiss und genügend Trinkwasser sind unabdingbar. Ein Wanderstock und eventuell Handschuhe zum Festhalten an dornigem Gebüsch bei glitschigem Grund sind von Vorteil. Der Gorilla-Track beginnt mit einem eindringlichen Briefing der Ranger zum richtigen Verhalten beim Besuch der Gorillas. Anschliessend steigen wir hinab zum Kashasha-Fluss und etwa 400 Höhenmeter wieder hinauf in den Bwindi-Nationalpark. Wie lange und wie weit wir heute wandern, hängt vom Aufenthaltsort der Gorillas ab. Plötzlich gebietet der Ranger mit einem Handzeichen absolute Ruhe, Stillstand. Er zeigt auf eine Gorillafamilie direkt vor uns im Unterholz. Die Erwachsenen lausen sich, die Jungen tollen miteinander herum. Ein Silberrücken blickt gelangweilt in die Runde. Man spürt, der Silberrücken kontrolliert das plötzliche Auftauchen seiner schwächlichen Artgenossen recht abgeklärt und souverän und lässt die Besucher in Ruhe gewähren. Nach etwa einer Stunde Familientreffen bei den Gorillas geht es zurück in unsere Unterkunft.

Wer auf das Gorilla-Tracking verzichten möchte, kann sich auch einem lokalen Vogelliebhaber anvertrauen (USD 35.-). Auf einer etwa dreistündigen Rundtour können einige der 350 heimischen Vogelarten, von denen 23 endemisch sind, beobachtet werden.

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2160 MüM

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4-8 h

11. Tag: Nach Ruanda

Wir überqueren die Grenze nach Ruanda und fahren auf einer guten Teerstrasse entlang dem Vulcanoes-Nationalpark über Musanze Richtung Süden. Bei guter Sicht erkennen wir einige der über 4000 Meter hohen, teils noch aktiven Vulkane des Virunga-Gebirges. In Gisenyi, am nördlichen Ende des Kivu-Sees, übernachten wir.

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1450 MüM

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4-5 h

12. Tag: Am Kivu-See

Nach dem Frühstück bringt uns ein einheimische Holzboot mit Sitzbänken, Sonnendach und Aussenbordmotor in einer rund zweistündigen Bootsfahrt zum Kongo-Nile-Trail. Ein wildes Netz aus einsamen Pfaden und Pisten führt entlang einer afrikanischen Fjord-Landschaft durch einsame Dörfer und eröffnet dem Wanderer einen unmittelbaren Einblick in den Alltag der ruandischen Bauern- und Fischerfamilien. 26 Fischarten und 370 Vogelarten, darunter Kronenkranich, Kormoran und Kingfisher, sind hier beheimatet. Lokale Fischer holen Barsche, Welse und Karpfenfische aus ihren Netzen, die sie von ihrer nächtlichen Ausfahrt mitgebracht haben. Die Gegend ist atemberaubend vielfältig. Am Ostufer des Kivu-Sees erstreckt sich eine liebliche, fruchtbare Ackerbaulandschaft, im Westen, auf der kongolesischen Seite des Sees (Seebreite 45 Kilometer), steht ein über 3000 Meter hohes Gebirge wie eine graue Mauer, die den Blick in den „geheimnisvollen Kongo“ verwehrt. Idyllische Uferplätze laden ein zu einem erfrischenden Bad in den klaren, bilharziose-freien Gewässern. Der See ist zwar 480 Meter tief, garantiert aber durch vulkanische Quellen ganzjährig eine angenehme Wassertemperatur! Anschliessend Weiterfahrt nach Kibuye am Ostufer des Sees.

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1450 MüM

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3 h

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Boot 4 h

13. Tag: Wanderung zu den sagenumwobenen Nilquellen

Vom Kivu-See geht's zum etwas südlich gelegenen Nyungwe-Nationalpark. In diesem hügeligen, immergrünen Bergregenwald liegen zwei Nilquellen in unmittelbarer Nachbarschaft. Auf gut ausgebauten, technisch einfachen Wegen geht es in stetem Auf und Ab von der im Jahr 2006 neu entdeckten Nilquelle zur legendären, bereits seit über 100 Jahren bekannten Kandt-Quelle. Mit etwas Glück erspäht man auf dem Trekking im Regenwald auf rund 2400 Metern Colobus-Affen oder ein Chamäleon. Nach dem rund 6-stündigen Trekking finden wir Erholung im Gisovu Tea Estate Guest House mitten in einer der grössten Teeplantagen Ruandas. Von der Terrasse der idyllisch gelegenen Unterkunft schweift der Blick über die sanften Hügel mit den sattgrünen Plantagen. Wer möchte, kann die Gisovu Tea Factory besuchen, Tee und Honig einkaufen, die als die besten Ruandas gelobt werden, und eine Führung durch die Teeplantagen geniessen. 

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2350 MüM

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6 h

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2 h

14. Tag: Die Hauptstadt Kigali

Die Fahrt nach Kigali führt durch das “Land der Tausend Hügel”, das auch als die “Schweiz Afrikas” bezeichnet wir. Aus der Vogelperspektive glitzern in tiefen Tälern Flussmäander, die sich durch grün leuchtende (Bananen-) Wälder schlängeln. Sogar schwarz-weiss gefleckte Milchkühe stehen auf saftig grünen Wiesen und die bekannten Aluminium-Milchkannen aus der Alpenrepublik werden hier auf Fahrrädern transportiert. Der europäische Besucher fragt sich: Befinden wir uns hier in Afrika oder in der Schweiz? Nach Ankunft in Kigali werden wir staunen! Die Hauptstadt Ruandas, wie auch der Rest des Landes, macht einen erstaunlich aufgeräumten und disziplinierten Eindruck. Keine staubigen Strassen, hupenden Fahrzeuge und Bretterbuden in den Geschäftsstrassen. Ruanda kennt als einziger afrikanischer Staat keine Plastiktüten und helmlosen Motorradfahrer! Aber auch 20 Jahre nach dem Völkermord der Hutus an den Tutsis (1994) sind die Erinnerungen an diese politische und menschliche Katastrophe lebendig und prägen bis heute den Ruf Ruandas im Ausland. Doch die Regierung hat grosse Anstrengungen unternommen, das Land ins 21. Jahrhundert zu führen. Ruanda, eines der kleinsten Länder Afrikas, gilt heute, 23 Jahre nach dem Völkermord, als eines der stabilsten und dynamischsten Länder des Kontinents. Schulpflicht, ein Wirtschaftswachstum von 8 Prozent, ein Dienstleistungssektor stärker als die Landwirtschaft und eine korruptionsfreie Verwaltung ziehen ausländische Investoren an und verschaffen Ruanda den Ruf eines „afrikanischen Tigerstaates“. Auf einer Stadtrundfahrt besichtigen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, unter anderem auch das grosse Denkmal, in dem über 250000 Opfer des Genozids begraben sind. Den Tag lassen wir beim Abschlussessen im bekannten Restaurant "Mille Collines" ausklingen.

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1600 MüM

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3 h

15. Tag: Freie Zeit und Rückreise

Der letzte Tag der Reise steht für Einkäufe und individuelle Erkundungen der Hauptstadt Kigali zur freien Verfügung. Unsere Hotelzimmer können wir bis zur Abreise behalten. Am Abend Fahrt zum Flughafen und Heimreise.


 

16. Tag: Ankunft in der Schweiz am Morgen


 

Programm- und Preisänderungen vorbehalten

Gut zu wissen:

  • Anspruchsvolles Trekking, sehr gute Kondition, 1 Tagesetappe von 3 Stunden, 6 Tagesetappen von 5-8 Stunden, 1 Tagesetappe von 9-10 Stunden in Höhen bis maximal 3900 Meter, 1 optionale Tagesetappe (Gorilla-Tracking) von 4-8 Stunden. 4 längere Überlandfahrten. Trittsicherheit für teils unwegsame, feuchte Dschungelpfade und Hitzebeständigkeit sind erforderlich.
  • Die Wanderetappen werden grösstenteils in Gummistiefeln zurückgelegt (Miete vor Ort).
  • Die Permits (Bewilligungen) für das Gorilla- und das Schimpansen-Tracking müssen schon bei der Buchung beantragt und bezahlt werden, denn diese optionalen Aktivitäten unterliegen sehr strikten Regeln.
  • Trotz höchster Wahrscheinlichkeit kann keine Garantie für eine Sichtung gegeben werden, da die Gorillas in ihrem 10 bis 15 Quadratkilometer grossen Revier umher wandern. Dank der Erfahrung der Führer und GPS-Unterstützung liegt die Erfolgsquote bei über 90%. Die Maximalgrösse pro Gruppe beträgt 8 Teilnehmer. Beim Schimpansen-Tracking liegt die Erfolgsquote tiefer.

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Geführte Trekking- und Erlebnisreise mit Schweizer Reiseleitung und lokaler Begleitmannschaft

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    Anspruchsvolles Trekking

Teilnehmerzahl: 9-10 Personen

Preis

Reisedaten:

27.10.18 bis 11.11.18

CHF 6450.–

Zuschläge:

Einzelzimmer in Hotels/Lodges (ausser Berghütten)

CHF 490.–

Kleingruppe 6-8 Personen

CHF 600.–

Gorilla-Tracking

CHF 630.–

Schimpasen-Tracking

CHF 100.–

Im Preis inbegriffen
  • Flüge Zürich–Entebbe, Kigali–Zürich in Economy–Klasse
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers
  • 8 Übernachtungen in Hotels/Lodges im Doppelzimmer, 3 Übernachtungen in komfortablen Zelt-Lodges im Doppelzimmer, 1 Übernachtung in einem Gästehaus im Doppelzimmer mit Gemeinschaftsbad, 3 Übernachtungen in Berghütten in Mehrbettzimmern
  • Umfangreiche Globotrek-Notfallapotheke
  • Vollpension
  • Schweizer Reiseleitung und lokale Begleitmannschaft
  • Eintritte gemäss Programm
  • Visa inkl. Einholung
Nicht inbegriffen
  • Schimpansen-Tracking CHF 100.- (7. Tag)
  • Gorilla-Tracking CHF 630.– (10. Tag)
  • Optionale Bootsafari (7. Tag) USD 30.- bis USD 70.- (zahlbar vor Ort)
  • Optionale Vogelsafari (10. Tag) USD 35.- (zahlbar vor Ort)
  • Trinkgelder
  • Persönliche Auslagen
Spezialleistungen
  • myclimate-Pauschalbeitrag zum Klimaschutz
  • Vorbereitungstreffen
  • Praktische Globotrek-Trekkingtasche mit Rollen (Foto hier).
Hinweise
  • Während dem Trekking im Ruwenzori-Nationalpark wird das Hauptgepäck (maximal 12 Kilo pro Person) von Trägern transportiert. Den Tagesrucksack tragen wir selber.
  • Die Gorilla- und Schimpansenpermits sind sofort nach Buchungsabschluss zahlbar und können ab garantierter Durchführung der Reise, nicht rückerstattet werden